Mal abgesehen davon dass die Entwicklungsumgebungen der DEV-Fraggles Codingguidelines automatisch prüft, sind diese noch zusätzlich auf der Rückseite unserer Scrumtafel definiert.
Im Zuge der kontruktiven QS habe ich diese mal kurzfristig angepasst.
Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl: Ich weiß nicht nur wo die DEV-Fraggles wohnen, sondern auch wo sie ihre Autos, Motorräder und Fahrräder parken.
Mittwoch, 25. November 2009
Dienstag, 24. November 2009
Q40: Genmanipuliert
Laut einer Studie der University of California sollen die Fähigkeiten am Steuer eines Autos genetisch bedingt sein.
Menschen mit einer bestimmte Genvariante fahren 20% schlechter als andere.
Auf der Suche nach einem Fehlerzustand in einem, aus dem Internet gefladerten Excelmakro (aka OpenSource?), dass ich für meine Testfallverwaltung einsetze, entdecke ich folgenden Codeabschnitt:
hasi = hasi + 1;
//wir erhoehen hasi um 1
Mal abgesehen davon dass die Freundin von Meister Lampe eine ur-Anomalie(aka Fehlerzustand) im Datenfluss aufweist, frage ich mich ob es ein Genvariante gibt die für diese Art von Kommentaren verantwortlich zeigt.
Menschen mit einer bestimmte Genvariante fahren 20% schlechter als andere.
Auf der Suche nach einem Fehlerzustand in einem, aus dem Internet gefladerten Excelmakro (aka OpenSource?), dass ich für meine Testfallverwaltung einsetze, entdecke ich folgenden Codeabschnitt:
hasi = hasi + 1;
//wir erhoehen hasi um 1
Mal abgesehen davon dass die Freundin von Meister Lampe eine ur-Anomalie(aka Fehlerzustand) im Datenfluss aufweist, frage ich mich ob es ein Genvariante gibt die für diese Art von Kommentaren verantwortlich zeigt.
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Testfallverwaltung
Montag, 23. November 2009
Q39: 7 Tage Bronchitis und Fieber sind genug.
Seit heute bin ich wieder in Amt und Würden. Dafür hat es jetzt meine bessere Hälfte erwischt. Ist auch kein Wunder. Eine Familie mit einem Kind im Kindergarten und einem in der Schule, da ist fast immer was los. Krankheitsmäßig ist die meiste Zeit Ausnahmezustand. Kinder in Lerninstitutionen sind wandelnde Virenlagerhäuser. Nächste Woche werden die Virendatenbanken auf gleich gebracht und die neuesten Patches werden bei den Kindern eingespielt. Scharlach, Röteln und was-weiß-der-Teufel-noch-alkles Impfungen sind angesagt.
7 Tage lang habe ich das Thema Qualität ruhen lassen und habe mir jede Call-In-Show, Daily Soap, Geissen-Karlich-Trash-Nachmittags-Talk, Gerichtsshows und Horoskopshows rein gezogen. Dauerwerbesendungen natürlich auch. Das Bauchmuskel-jeden-Tag-nur-10-Minuten-Elektroschock-Set reizt mich. Da kann ich was für die Muckis tun und nebenbei RFC's testen. Net schiach oder?
0800 Uhr:
Beim Betreten der Heard of Gold aka die Developerwerkstatt aka das Entwicklungsbüro kommts ma wida. A ja, heute ist ja Day After*. So heißen unsere heiklen Tage, nachdem eine Release live gegangen ist oder sonst irgend etwas heikles am System gemacht wurde. Muß mal CvQ fragen warum der Tag so benannt wurde.
Ich erschrecke die Dev-Fraggles gleich einmal mit einem kräftigen "Goooooooooodmoooooorning Vietnam". Robin Williams aka Adrian Kronauer aka DJ aus dem Mekongdelta läßt grüßen. Als erste Vinylscheibe lege ich innerlich "Barbara Ann" von den Beach Boys auf. Die Halle rockt.
Gestern hatten wir DB Umstellung. Postgres Version 8.2 auf 8.4. Ich habe auch meinen Teil dazu beigetragen, nämlich das Testkonzept. Bemerkenswert ist der darin enthalteten Meilensteinplan in dem ich sogar Twitter-Kollege FRAFU berücksichtigen durfte.
...
Die Anwesenden sehen total relaxed aus. Weil meine Musik so gut ist oder weil die Umstellung geklappt hat?
Alle checken irgendwelche MessageQueues, Nagios-Meldungen, Performance-Logs und vieles mehr. Scheint geklappt zu haben.
Kronauer legt "We are the Champions" auf. Ein guter DJ weiß was notwendig ist.
FRAFU schaut seelig in seine 21 Zoll Screen. Was bedeutet das seelige Gesicht? DB OK? MessageQ OK? Hat Rapid gewonnen?
Egal. Ich erkläre mich solidarisch und checke auch was.
Mist, schon wieder kein Wasser in der Kaffemaschine!
*Kennt wer den Film?
7 Tage lang habe ich das Thema Qualität ruhen lassen und habe mir jede Call-In-Show, Daily Soap, Geissen-Karlich-Trash-Nachmittags-Talk, Gerichtsshows und Horoskopshows rein gezogen. Dauerwerbesendungen natürlich auch. Das Bauchmuskel-jeden-Tag-nur-10-Minuten-Elektroschock-Set reizt mich. Da kann ich was für die Muckis tun und nebenbei RFC's testen. Net schiach oder?
0800 Uhr:
Beim Betreten der Heard of Gold aka die Developerwerkstatt aka das Entwicklungsbüro kommts ma wida. A ja, heute ist ja Day After*. So heißen unsere heiklen Tage, nachdem eine Release live gegangen ist oder sonst irgend etwas heikles am System gemacht wurde. Muß mal CvQ fragen warum der Tag so benannt wurde.
Ich erschrecke die Dev-Fraggles gleich einmal mit einem kräftigen "Goooooooooodmoooooorning Vietnam". Robin Williams aka Adrian Kronauer aka DJ aus dem Mekongdelta läßt grüßen. Als erste Vinylscheibe lege ich innerlich "Barbara Ann" von den Beach Boys auf. Die Halle rockt.
Gestern hatten wir DB Umstellung. Postgres Version 8.2 auf 8.4. Ich habe auch meinen Teil dazu beigetragen, nämlich das Testkonzept. Bemerkenswert ist der darin enthalteten Meilensteinplan in dem ich sogar Twitter-Kollege FRAFU berücksichtigen durfte.
...
- MS 14: 1230 Uhr - Check DB Performance abgeschlossen
- MS 15: 1300 Uhr - System für Echtbetrieb freigegeben
- MS 16: 1400 Uhr - Anpfiff Rapid - Austria
Die Anwesenden sehen total relaxed aus. Weil meine Musik so gut ist oder weil die Umstellung geklappt hat?
Alle checken irgendwelche MessageQueues, Nagios-Meldungen, Performance-Logs und vieles mehr. Scheint geklappt zu haben.
Kronauer legt "We are the Champions" auf. Ein guter DJ weiß was notwendig ist.
FRAFU schaut seelig in seine 21 Zoll Screen. Was bedeutet das seelige Gesicht? DB OK? MessageQ OK? Hat Rapid gewonnen?
Egal. Ich erkläre mich solidarisch und checke auch was.
Mist, schon wieder kein Wasser in der Kaffemaschine!
*Kennt wer den Film?
Donnerstag, 19. November 2009
Donnerstag, 12. November 2009
Q37: Google findet alles
Q. sucht Informationen zum Thema „kompatibilitäts Tests“. Meine hinter mir ruhende Buch-Bibliothek spuckt natürlich a bissal was dazu aus, trotzdem werfe ich zuerst einmal die Weltumspannende Datenkrake Google an.
Ich gebe den Suchbegriff ein und drücke den Button „Auf gut Glück“. Das ist jener Button der schon Tschortsch Dabblju Busch und den österreichischen Ex-Sunny-Boy-Minister-alles-nur-Verleumdung viel Ruhm bescherte.
Ich liebe diesen „Auf Gut Glück Button“, denn der liefert schon recht kuriose Dinge. Und auch diesmal funktioniert der Suchalgorythmus der Mountainviewer perfekt. Im Suchergebnis klicke ich auf ein Ergebnis das recht „viel versprechend“ ausschaut. Und angezeigt wird folgendes:
Wer bitte schreibt so eine Kontaktanzeige? Ich überlege mir wie der Kerl wohl das Testkonzept dazu schreibt und die Funktionen überprüft.
Ob da im Zuge der Test auch das Nichtfunktionale Qualitätsmerkmal Robustheit durch einen Lasttest überprüft wird? Lasttest?
Möge die Vorstellungskraft doch Selbstmord begehen.
Ich gebe den Suchbegriff ein und drücke den Button „Auf gut Glück“. Das ist jener Button der schon Tschortsch Dabblju Busch und den österreichischen Ex-Sunny-Boy-Minister-alles-nur-Verleumdung viel Ruhm bescherte.
Ich liebe diesen „Auf Gut Glück Button“, denn der liefert schon recht kuriose Dinge. Und auch diesmal funktioniert der Suchalgorythmus der Mountainviewer perfekt. Im Suchergebnis klicke ich auf ein Ergebnis das recht „viel versprechend“ ausschaut. Und angezeigt wird folgendes:
Wer bitte schreibt so eine Kontaktanzeige? Ich überlege mir wie der Kerl wohl das Testkonzept dazu schreibt und die Funktionen überprüft.
Ob da im Zuge der Test auch das Nichtfunktionale Qualitätsmerkmal Robustheit durch einen Lasttest überprüft wird? Lasttest?
Möge die Vorstellungskraft doch Selbstmord begehen.
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Mittwoch, 11. November 2009
Q36: Wer braucht schon eine Heizung wenn es BKT gibt?
"Die Kühlung moderner Bürogebäude durch Betonkerntemperierung (BKT) hat sich in den letzten Jahren in Europa zu einem elementaren Bestandteil der technischen Gebäudekonzepte entwickelt. Insbesondere die wirtschaftlichen Aspekte eines Ressourcen schonenden Heiz- und Kühlbetriebs aber auch die Vorteile im Hinblick auf eine komfortable Temperierung überzeugen dabei. Eine behagliche Raumtemperatur lässt sich durch die Nutzung großer Speichermassen und lediglich geringer Temperaturdifferenzen zwischen System und Raum herstellen."
Soweit die Theorie und die Verkaufsargumente. Jetzt die Wirklichkeit.
Seit gestern wird Patch 235.12 geliefert. D.h., es werden nachträglich Heizungen eingebaut um den letzten HardwareFix (Q29) abzulösen.
Das gab's wohl keinen STQ-Test (ex Come2Gether), oder?
Soweit die Theorie und die Verkaufsargumente. Jetzt die Wirklichkeit.
Seit gestern wird Patch 235.12 geliefert. D.h., es werden nachträglich Heizungen eingebaut um den letzten HardwareFix (Q29) abzulösen.
Das gab's wohl keinen STQ-Test (ex Come2Gether), oder?
Dienstag, 10. November 2009
Q35: Is eh nur...
Freitag, Daily Scrum.
Das Team beantwortet die ominösen 3 Fragen. Irgend wann kommt auf die Frage ob was im Wege steht die Antwort: „Nichts. Außer dass die Fachabteilung drauf gekommen ist dass eine der letzten UserStorys nicht vollständig umgesetzt wurde. Aber das hab ich eh gleich. Da ist eh nur ein IF* anzupassen.“ Die Story ist seit Wochen produktiv. Soviel zum Thema Abnahmetests.
Bei den Worten „Eh gleich...“ breche ich in Angstschweiß aus und erleide einen „Des-is-a-Klanigkreit-Schlaganfall“. CvQ, der einfühlsamste Chef den ich je hatte, bemerkt die Schockwirkung und vermittelt die Wichtigkeit von dokumentierten Anforderungen: „Fordert es ein und seht es als eine Möglichkeit an, die Dinge jetzt richtig zu tun...“. Bumm, Zack so einfach geht das. „Seht es als Möglichkeit...“, ich liebe diese Komposition an Buchstaben. Kann man das übersetzen mit „Yes, we can“ oder ist das zu weit her geholt? Ist mein Boss ein weißer Obama? Ich werde das mal validieren! Oder ist das verifizieren?
Egal. Ich liebe agile Aufwandsschätzungen die lauten: „Des homma glei...“ und „Des ist eh nur...“.
Das erinnert mich daran wie ich letzte Woche eine UserStory getestet habe. Auf meinen Einwand das es dazu keine Testbasis (aka RFC-Dokument) gibt kontert die lebende Testbasis mit: „Des is eh nur a Klanigkeit...“. 49 Minuten und eine geschmeidige Abweichungen später war es wieder mal klar.
War doch nicht so klar, die Kleinigkeit.
*In der IF-Syntax (links oben) ist eine kleine Abweichung versteckt. Wer findet Sie?
Das Team beantwortet die ominösen 3 Fragen. Irgend wann kommt auf die Frage ob was im Wege steht die Antwort: „Nichts. Außer dass die Fachabteilung drauf gekommen ist dass eine der letzten UserStorys nicht vollständig umgesetzt wurde. Aber das hab ich eh gleich. Da ist eh nur ein IF* anzupassen.“ Die Story ist seit Wochen produktiv. Soviel zum Thema Abnahmetests.
Bei den Worten „Eh gleich...“ breche ich in Angstschweiß aus und erleide einen „Des-is-a-Klanigkreit-Schlaganfall“. CvQ, der einfühlsamste Chef den ich je hatte, bemerkt die Schockwirkung und vermittelt die Wichtigkeit von dokumentierten Anforderungen: „Fordert es ein und seht es als eine Möglichkeit an, die Dinge jetzt richtig zu tun...“. Bumm, Zack so einfach geht das. „Seht es als Möglichkeit...“, ich liebe diese Komposition an Buchstaben. Kann man das übersetzen mit „Yes, we can“ oder ist das zu weit her geholt? Ist mein Boss ein weißer Obama? Ich werde das mal validieren! Oder ist das verifizieren?
Egal. Ich liebe agile Aufwandsschätzungen die lauten: „Des homma glei...“ und „Des ist eh nur...“.
Das erinnert mich daran wie ich letzte Woche eine UserStory getestet habe. Auf meinen Einwand das es dazu keine Testbasis (aka RFC-Dokument) gibt kontert die lebende Testbasis mit: „Des is eh nur a Klanigkeit...“. 49 Minuten und eine geschmeidige Abweichungen später war es wieder mal klar.
War doch nicht so klar, die Kleinigkeit.
*In der IF-Syntax (links oben) ist eine kleine Abweichung versteckt. Wer findet Sie?
Montag, 9. November 2009
Q34: Vodoo Kaffee gefällig?
Letzten Montag beim betreten der heiligen Developer-Halle empfängt mich P. (aka unser COO aka unser Chief Operations Officer) mit folgenden Worten "He Q, wos mochst aum 4. Dezember?".
Normalerweise geht Ottonormalverbraucher davon aus, dass das etwas mit Nikolaus und Krampus zu tun hat. Ich überlege kurz und antworte, "Nix", und warte darauf das COO eine Einladung zum Krampuskränzchen ausspricht. Und noch während das N von Nix über meine Zunge gleitet fällt es mir wie Schuppen von den Augen. COO muss einen Ausfall in der BereitsschaftsCrew kompensieren. Und noch bevor ich verbal zurück rudern kann kommt es: "Na daun kaunst eh in B. seine Bereitschaft übernehmen, oder?" Das „oder?“ ist natürlich rein rethorischer Natur. Mein Einwand: "Des kummt oba a bissal frua!", kontert CVCOO (aka Chief von COO aka mein Chef), der gemeinsam mit COO gerade den Plan austüftelt mit „Sehe es als Möglichkeit an, dich wieder mit Linux zu beschäftigen!“. Wie ich diese Floskel hasse.
Zwei Tage später installiert mir FRAFU, mein RückenAnRückenGegenüber und Technikfraggle einen VM-Player und Ubunto auf meiner neuen Workstation. „Wiast seng wis geil des Ubuntu is!“. In den Worten schwingt ein leichter Seitenhieb auf meine XP-Vorliebe. So nebenbei stellt er fest dass ich 4GB RAM besitze, was die Developer/Tester Hackordnung total durcheinander bringt. Für seine süffisanten 64Bit-$GM-RAM-Anmerkungen, die dann seit Tagen über mich ergehen, belege ich ihn mit einem Q.Fluch, weil fluchen kann ich.
Heute entdecke ich in meiner Twitterspähre, die auch FRAFU (http://twitter.com/frafu) followed, das mein fluchen Früchte trug.
Normalerweise geht Ottonormalverbraucher davon aus, dass das etwas mit Nikolaus und Krampus zu tun hat. Ich überlege kurz und antworte, "Nix", und warte darauf das COO eine Einladung zum Krampuskränzchen ausspricht. Und noch während das N von Nix über meine Zunge gleitet fällt es mir wie Schuppen von den Augen. COO muss einen Ausfall in der BereitsschaftsCrew kompensieren. Und noch bevor ich verbal zurück rudern kann kommt es: "Na daun kaunst eh in B. seine Bereitschaft übernehmen, oder?" Das „oder?“ ist natürlich rein rethorischer Natur. Mein Einwand: "Des kummt oba a bissal frua!", kontert CVCOO (aka Chief von COO aka mein Chef), der gemeinsam mit COO gerade den Plan austüftelt mit „Sehe es als Möglichkeit an, dich wieder mit Linux zu beschäftigen!“. Wie ich diese Floskel hasse.
Zwei Tage später installiert mir FRAFU, mein RückenAnRückenGegenüber und Technikfraggle einen VM-Player und Ubunto auf meiner neuen Workstation. „Wiast seng wis geil des Ubuntu is!“. In den Worten schwingt ein leichter Seitenhieb auf meine XP-Vorliebe. So nebenbei stellt er fest dass ich 4GB RAM besitze, was die Developer/Tester Hackordnung total durcheinander bringt. Für seine süffisanten 64Bit-$GM-RAM-Anmerkungen, die dann seit Tagen über mich ergehen, belege ich ihn mit einem Q.Fluch, weil fluchen kann ich.
Heute entdecke ich in meiner Twitterspähre, die auch FRAFU (http://twitter.com/frafu) followed, das mein fluchen Früchte trug.
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Freitag, 6. November 2009
Q33: Zu mir sagt keiner feige Sau
Gestern war es wieder soweit. Q. geht auf Reise.
Es ging nach Nürnberg zu den Imbus Quality-Days. Eines der Hauptthemen war der Aufbau und Betrieb einer Testfactory im Kielwasser von ITIL.
Nachdem ich ja jeden Tag dazu lerne, passiert mir natürlich Warschkrak (Q20) kein zweites mal. Fluftickets 6x überprüft, Weltkarte überprüft, Tagungsort lokalisiert (oh, wie ich GoogleMaps liebe. Wenn da nicht diese (Argleton-Geschichte) wäre! Ich kenne aber einen Freund, der einen Freund hat dessen Freund schon mal in Nürnberg war. Und ausserdem gibts ja "den Club". Die Deutsche Bundesliga lügt nicht!)
Beim Hinflug saß neben mir ein Ehepaar das den ersten Flug nach einem Flugangstseminar absolvierte (die Story erzähle ich ein anderes mal).
Beim Workshop spielt Dr. Roßner mit uns zum Warmup Montagsmaler (da müssen Begriffe gezeichnet und erraten werden (also frühes Activity)), was bedeutet "einer" muß auf die Bühne und zeichnen. Doch keiner meldete sich. So wie einst Columbus sich die Eingeborenen mit Glaskugel erkaufen wollte, wollte es der Imbus-Chef auch mit uns machen. Er bot Geschenke an. Doch wir sind ja keine Eingeborenen. Schlußendlich drückte er meinen Magic-Button. Er sagte "Na da traut sich wohl keiner!". Was, keiner trauen? Ich trau mich nicht? Das ist so als ob Biff Tannen zu Marty McFly sagt: "Feige Sau". Mit mir nicht.
Meine Hand ist schneller als Lucky Luke's Schatten und schießt in die Höhe. Zwei Minuten später darf ich auf einem Grafiktablett beweisen dass ich kein Techniker bin. "Sie müssen sich nicht dauernd umdrehen, Sie sehen hier am Bildschirm was sie zeichnen!". Sch/&%/§$/-Usability denke ich. Der elektronische Plastikkugelschreiber macht nicht das was ich will!!.
Nun meine Frage: "Welchen Begriff soll das obige Bild wohl darstellen?". Ein Hinweis. Richtige Techniker (aka Developer aka SW-Fraggles) finden die richtige Antwort im HTML-Code!
Es ging nach Nürnberg zu den Imbus Quality-Days. Eines der Hauptthemen war der Aufbau und Betrieb einer Testfactory im Kielwasser von ITIL.
Nachdem ich ja jeden Tag dazu lerne, passiert mir natürlich Warschkrak (Q20) kein zweites mal. Fluftickets 6x überprüft, Weltkarte überprüft, Tagungsort lokalisiert (oh, wie ich GoogleMaps liebe. Wenn da nicht diese (Argleton-Geschichte) wäre! Ich kenne aber einen Freund, der einen Freund hat dessen Freund schon mal in Nürnberg war. Und ausserdem gibts ja "den Club". Die Deutsche Bundesliga lügt nicht!)
Beim Hinflug saß neben mir ein Ehepaar das den ersten Flug nach einem Flugangstseminar absolvierte (die Story erzähle ich ein anderes mal).
Beim Workshop spielt Dr. Roßner mit uns zum Warmup Montagsmaler (da müssen Begriffe gezeichnet und erraten werden (also frühes Activity)), was bedeutet "einer" muß auf die Bühne und zeichnen. Doch keiner meldete sich. So wie einst Columbus sich die Eingeborenen mit Glaskugel erkaufen wollte, wollte es der Imbus-Chef auch mit uns machen. Er bot Geschenke an. Doch wir sind ja keine Eingeborenen. Schlußendlich drückte er meinen Magic-Button. Er sagte "Na da traut sich wohl keiner!". Was, keiner trauen? Ich trau mich nicht? Das ist so als ob Biff Tannen zu Marty McFly sagt: "Feige Sau". Mit mir nicht.
Meine Hand ist schneller als Lucky Luke's Schatten und schießt in die Höhe. Zwei Minuten später darf ich auf einem Grafiktablett beweisen dass ich kein Techniker bin. "Sie müssen sich nicht dauernd umdrehen, Sie sehen hier am Bildschirm was sie zeichnen!". Sch/&%/§$/-Usability denke ich. Der elektronische Plastikkugelschreiber macht nicht das was ich will!!.
Nun meine Frage: "Welchen Begriff soll das obige Bild wohl darstellen?". Ein Hinweis. Richtige Techniker (aka Developer aka SW-Fraggles) finden die richtige Antwort im HTML-Code!
Mittwoch, 4. November 2009
Q32: Made in Taiwan
Meine Lieblingsszene ist die wo die Helden auf der Mir einen Zwischenstopp machen und auftanken. Irgendwann kommt die Katastrophe. Ein Ventil geht nicht zum Schließen. Alle hantieren außerst vorsichtig herum und wollen das Kleinod der Technik reparieren. Dem Russischen Kosmonaut Lev Andropov, der seit Jahr und Tag auf der Mir Dienst schiebt, reichts. Er drischt mit dem Hammer drauf und das Ding funktioniert wieder.
"Made in Usa, Made in Sowetunion, alles Made in Taiwan!".
Warum ich das erzähle?
Y. mein Ukrainischer Kollege, der im Gegensatz zu Lev schon eine MIG gesteuert hat, repariert seine PC jeden Tag aufs neue. Wie? Hier ein Augenzeugenbericht:
Y. kommt in die heiligen Hallen und dreht seinen PC auf.
Man hört wie der Lüfter leise zu surren beginnt, Leben durchflutet das Motherboard. Ein leiser Pieps verrät uns dass das Bios erwacht.
Plötzlich fängt die Gurke an zu rattern. Die Entwickler wachen aus ihrer Java-Starre auf und starren panisch auf Y. PC's.
Explodiert der jetzt? (Den PC mein ich, nicht Y.) Spielt die Festplatte UFO und wir müssen einen Skydiver* starten?
Und was macht unsere Ukrainischer MIG-Pilot? Gemäß dem Montesorri-Motto "A gsunde Watschn hat noch keinem geschadet" verpasst er dem PC eine mit der flachen Hand.
Das Zucken seiner Schulter im gleichklang mit der Aussage "Na, geht ja" zaubert wieder ein leisen Surren in die Eingeweide des PC's.
Die Watschen werden täglich stärker, die Geräusche auch. Bin gespannt wer zuerst aufgibt.
*Mit der Anspielung könnten nur ältere Semester was anfangen.
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Dienstag, 3. November 2009
Q31: Es geht auch anderen so!
"He Testmanager. Dei Blogeintrog vom Krakautrip (Q20) is guat. I hob sovü lochn miassn. Oba wiast ma erzöht host dast nauch Krakau fliagst und wissn woitast wo ma in Warschau fuatgeh kaun, hob i ma scho docht, des passt net zamm! Was dea wos a tuad?"
Mit diesen Worten begrüßte mich gestern mein polnischer Kollege als ich in den Aufzg einsteige. ??????????????????????????? denk ich mir. P. spinnst? Dem kommt es spanisch vor und er sagt nix? Mein Blutdruck ist auf 281. Dr. Jekyll, mein alter Ego wenn mein Blutdruck über 280 steigt, überlegt sich wo er ihn jetzt eine hintritt.
Mit folgender Aussage von P. fällt er aber auch wieder auf 279: "Waast, mia is des a passiert. Ich wü noch X* und kum in Y* drauf das i foisch bin. Gleiche Adress nur foische Stodt. Durt wo eigentlich da Bürokompleks von das Aschanti-Bank* steh soi, is a Ruamföd und rund umadum nix ois de Pampas!" Anfänglicher Zorn weicht einem Lächeln auf meinen Lippen. Danke P., du hast meinen Tag gerettet.
*Orts.- und Firmennamen frei erfunden, die richtigen sind der Redaktion bekannt.
Mit diesen Worten begrüßte mich gestern mein polnischer Kollege als ich in den Aufzg einsteige. ??????????????????????????? denk ich mir. P. spinnst? Dem kommt es spanisch vor und er sagt nix? Mein Blutdruck ist auf 281. Dr. Jekyll, mein alter Ego wenn mein Blutdruck über 280 steigt, überlegt sich wo er ihn jetzt eine hintritt.
Mit folgender Aussage von P. fällt er aber auch wieder auf 279: "Waast, mia is des a passiert. Ich wü noch X* und kum in Y* drauf das i foisch bin. Gleiche Adress nur foische Stodt. Durt wo eigentlich da Bürokompleks von das Aschanti-Bank* steh soi, is a Ruamföd und rund umadum nix ois de Pampas!" Anfänglicher Zorn weicht einem Lächeln auf meinen Lippen. Danke P., du hast meinen Tag gerettet.
*Orts.- und Firmennamen frei erfunden, die richtigen sind der Redaktion bekannt.
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Testmanager,
Warschau
Montag, 2. November 2009
Q30: Eine Testbasis brauchen nur Schrägparker!
Nach 135 Tagen Abstinenz habe ich heute den 1. Gelben Zettel (aka Sprint Task) in Progress gesetzt. Das ging runter wie Honig. Ein Blick in die Testbasis* sollte Klarheit darüber schaffen was zu testen ist. Doch, hallo, wo bist du Kleinod des Verlangens? Nicht da, eh klar. Es ist ja "nur" eine Kleinigkeit. Bin ich froh dass mir eine lebende Testbasis gegenüber sitzt. Was hätte ich wohl gemacht wenn das nicht der Fall wäre und der betreffende PMC beim Kunden sitzt?
Ich hätte mir einfach den nächsten gelben Zettel genommen und gehofft das es dazu eine Testbasis gibt. Klar?
*Das ISTQB-Glossar definert die Testbasis wie folgt:
Alle Dokumente, aus denen die Anforderungen ersichtlich werden, die an eine Komponente oder ein System gestellt werden, bzw. die Dokumentation, auf der die Herleitung oder Auswahl der Testfälle beruht. Wenn ein Dokument nur über das formale Änderungsverfahren geändert werden kann, handelt es sich um eine festgelegte Testbasis.
Ich hätte mir einfach den nächsten gelben Zettel genommen und gehofft das es dazu eine Testbasis gibt. Klar?
*Das ISTQB-Glossar definert die Testbasis wie folgt:
Alle Dokumente, aus denen die Anforderungen ersichtlich werden, die an eine Komponente oder ein System gestellt werden, bzw. die Dokumentation, auf der die Herleitung oder Auswahl der Testfälle beruht. Wenn ein Dokument nur über das formale Änderungsverfahren geändert werden kann, handelt es sich um eine festgelegte Testbasis.
Q29: Der erste Hardware-Bugfix wurde geliefert
Ein neuer Büro-Bugfix wurde heute installiert (Q18A). Weil im Winter sollte es ja warm sein, damit die Fraggles arbeiten können. Jetzt surren in den heiligen Developer-Hallen 3 dieser Wärmespender. Am Wochenende habe ich noch im Pelzmantel getestet.
Sonntag, 1. November 2009
Q28: Auch ein Early Adopter?
Web 2.0. Das Wort das soviel bedeutet wie: "Bau irgendwas Cooles auf deiner Seite ein, damit die User deine Seite lieben." Mal abgesehen davon dass es mehr als das ist.
Unsere Development-Fraggles sind zur Zeit dabei Webservices zu dichten damit wir dann 2.0 tauglich und cool sind. Vorerst geht's um Wiki-Funktionalität. Dann sollen Blogs und Foren dazu kommen. Unser Lieblingswort ist zur Zeit "Magicbutton", das Ding das uns in die coole Welt eintauchen läßt.
Ich versuche gerade seinen Boss davon zu überzeugen, dass wir auch Twitter in unsere Überlegungen einbeziehen sollten. Gemäß dem Motto: "Der frühe Vogel fängt den Wurm!". Durch meine Hartnäckigkeit habe ich auch schon F. auf meine Seite gezogen. F., der Mann dem zur Zeit mein Testumgebungskonzept wurscht ist weil er Web-2-0-Services entwickeln muss.
Seine anfänglichen Einwände: "Füa wos brauch i den drek!" sind scheinbar verflogen. Denn mein heutiger Twittercheck verrät mir das er auf St. Pauli weilt. Ich hoffe das er meinen Twitter-Reply checkt und auch mit meiner Direct Message zurecht kommt.
Gemäß der Schwedischen-Möbel-Firma-Teelicht-Millionär-Company stellt sich mir die Frage: "Bloggen sie noch oder Twittern sie schon?". Ich mach beides, man kann ja nie wissen.
Übringes, für diesen Eintrag lasse ich Kommentare zu. Mich würde nämlich das Twitterversum meiner Leser interessieren.
http://twitter.com/QwhatElse
Unsere Development-Fraggles sind zur Zeit dabei Webservices zu dichten damit wir dann 2.0 tauglich und cool sind. Vorerst geht's um Wiki-Funktionalität. Dann sollen Blogs und Foren dazu kommen. Unser Lieblingswort ist zur Zeit "Magicbutton", das Ding das uns in die coole Welt eintauchen läßt.
Ich versuche gerade seinen Boss davon zu überzeugen, dass wir auch Twitter in unsere Überlegungen einbeziehen sollten. Gemäß dem Motto: "Der frühe Vogel fängt den Wurm!". Durch meine Hartnäckigkeit habe ich auch schon F. auf meine Seite gezogen. F., der Mann dem zur Zeit mein Testumgebungskonzept wurscht ist weil er Web-2-0-Services entwickeln muss.
Seine anfänglichen Einwände: "Füa wos brauch i den drek!" sind scheinbar verflogen. Denn mein heutiger Twittercheck verrät mir das er auf St. Pauli weilt. Ich hoffe das er meinen Twitter-Reply checkt und auch mit meiner Direct Message zurecht kommt.
Gemäß der Schwedischen-Möbel-Firma-Teelicht-Millionär-Company stellt sich mir die Frage: "Bloggen sie noch oder Twittern sie schon?". Ich mach beides, man kann ja nie wissen.
Übringes, für diesen Eintrag lasse ich Kommentare zu. Mich würde nämlich das Twitterversum meiner Leser interessieren.
http://twitter.com/QwhatElse
Samstag, 31. Oktober 2009
Q27: Die Jungs sind spitze!
Morgen ist es wieder soweit. Um 20:15 auf ORF 1 rettet John McClane (aka Bruce Willis) wieder einmal die Amis. Demis Ex-Gatte rasselt, wie schon in Teil 1,2,3 als fast Unbeteiligter in Kalamitäten. Dieses mal geht's um Cyberterroristen.
Ich liebe die Filme in den der geneigte Zuschauer mitbekommt wie Sicherheitssysteme gehackt werden. Die Usability-Spezis greifen da immer in die Vollen. Fehlermeldungen so groß wie ein 30 Zoll Screen, kurz und prägnant: "ACCESS DENIED".
Und dann kommts. Der Hacker fängt an zu hackeln. Und dann dauert es nicht einmal den Bruchteil eines Werbespots und es erscheint "ACCESS GRANTED". Bumm, Bäng. Die Jungs sind Klasse.
Meine Top 3:
Ich frag mich dabei die ganze Zeit: "Sind die wirklich so gut, oder haben die Softwaretester einfach geschludert?"
Ich liebe die Filme in den der geneigte Zuschauer mitbekommt wie Sicherheitssysteme gehackt werden. Die Usability-Spezis greifen da immer in die Vollen. Fehlermeldungen so groß wie ein 30 Zoll Screen, kurz und prägnant: "ACCESS DENIED".
Und dann kommts. Der Hacker fängt an zu hackeln. Und dann dauert es nicht einmal den Bruchteil eines Werbespots und es erscheint "ACCESS GRANTED". Bumm, Bäng. Die Jungs sind Klasse.
Meine Top 3:
- (3.) Die Hard 4.0: Hacker Matthew Farrell (aka Justin Long) - Hackt sich mit seinem Handy in die NSA ein (siehe Morgen ORF 1, 20.15)
- (2.) Verhandlungssache: Paul Giamatti (aka Rudy Timmons) - der Kleinganove knackt innerhalb von Sekunden den PC von Inspector Niebaum. "Kein Problem, die Verwenden noch die alte Software!"
- (1.) Passwort: Swordfish: Stanley Jobson (aka Hugh Jackman) - der Superhacker hackt sich in die Weltbank ein. Mit einer Magnum am Kopf und einem zusätzlichem Erschwernis unter dem Tisch."Wauw, das war's!"
Ich frag mich dabei die ganze Zeit: "Sind die wirklich so gut, oder haben die Softwaretester einfach geschludert?"
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Freitag, 30. Oktober 2009
Q26: Tester sind arme Schweine
Teammeeting. Diskussion über Funktionalität einer bestimmten User-Story. Auf meine Frage ob "das" dann eh alle dokumentiert wird, damit ich eine gscheite Testbasis habe, zeichnet J.(aka mein Boss aka der Scrummasta) ein Bild an die Tafel und erklärt mir den Stand der Dinge.
Ich weiß was er mir damit sagen will und freue mich schon auf die unzähligen Interviews mit meinen Testorakeln.
Ich weiß was er mir damit sagen will und freue mich schon auf die unzähligen Interviews mit meinen Testorakeln.
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BvQ
Q25: Fundstück der Woche
Habe mir eine neues Buch zum Thema Software testen gekauft. Beim genaueren Durchlesen auf der Fahrt ins Büro (deswegen hasse ich Autofahren) entdecke ich eine neue Testtechnik. Ich würde sie nennen: "Grenzwertanalyse.Mit.Löchern". Oder hat einfach nur der Druckfehlerteufel zu geschlagen. Der Namensvetter des Buchautors, der verstorbene R. Gildo, würde sich im Grab umdrehen.
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Grenzwertanalyse,
Testen
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Q24: Hurra, mein Notebook ist wieder da!
Endlich. Ich habe seit gestern wieder mein Notebook. D.h. kein Windows-Vista, kein Office 2007. Statt dessen Windows-XP, Office 2003 uvm. Keine Probleme? Denkste.
Der neueste Gag ist jetzt das Outlook beim abholen der E-Mails der Meinung ist, es müsse meine Visio-Installation abschließen, wobei ich ja schon wieder jede Menge Prozessbeschreibungen damit gepinselt habe. D.h. also dass meine Visio-Installation abgeschlossen ist.
Aber das Beste daran ist, dass ich 5x auf den Abbrechen-Button klicken muss damit es sich wirklich vertschüsst. Na ja, sind ja auch wieder Produkte von verschiedenen Anbietern. Da ist es klar das so etwas passieren kann.
Der neueste Gag ist jetzt das Outlook beim abholen der E-Mails der Meinung ist, es müsse meine Visio-Installation abschließen, wobei ich ja schon wieder jede Menge Prozessbeschreibungen damit gepinselt habe. D.h. also dass meine Visio-Installation abgeschlossen ist.
Aber das Beste daran ist, dass ich 5x auf den Abbrechen-Button klicken muss damit es sich wirklich vertschüsst. Na ja, sind ja auch wieder Produkte von verschiedenen Anbietern. Da ist es klar das so etwas passieren kann.
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Q23: Bitte warten...
Das Ganze auf der Alpha. Eh klar wo sonst. Das ist ja meine Testumgebung. Und was ist? Ich lege mir Testdaten an und verbringe die meiste Zeit damit auf das System zu warten. Ich sitze vor dem Schirm und warte das ich die nächste Seite angezeigt bekomme!!!!! Und das ganze 90 Sekunden lang!!!! Bin auf 1000 (aka heiß wie Frittenöl), obwohl ich eigentlich ein Stoiker* bin!
Es gibt eine schwedische Studie die besagt dass das warten (auf Response vom System) vor dem Bildschirm, wenn es länger als 3 Sekunden dauert, unbewußten zu suiziden Stress führt. D.h. der User geht am Abend heim, hegt Selbstmordgedanken und weiß nicht warum. Da sage noch mal wer dass Rauchen der Gesundheit schadet.
*Für den Stoiker als Individuum gilt es, seinen Platz in dieser Ordnung zu erkennen und auszufüllen, indem er durch die Einübung emotionaler Selbstbeherrschung sein Los zu akzeptieren lernt und mit Hilfe von Gelassenheit und Seelenruhe zur Weisheit strebt. (geklaut aus Wikipedia)
Q22: Na was jetzt. Issa jetzt ON oder OFF?
Bin eigentlich schon vor langer Zeit drauf gekommen, dass es Zeit ist ein Testmanagementtool einzusetzen.
Nach dem ich die jetzige Testfall-Protokoll-Konzept-Plan-Drehbuch-Verwaltung von Microsoft (aka alles in Excel und Wordfiles) nicht mehr sehen kann habe ich mich entschlossen jetzt Bytes mit 8 Bits (aka Nägel mit Köpfen) zu machen.
Der Nagel heißt Testlink und ich habe es evaluiert. Wie? Ganz einfach!
Richtig, der IE8. Das Produkt meiner Freunde aus der neuen Welt meldet:


Nach dem ich die jetzige Testfall-Protokoll-Konzept-Plan-Drehbuch-Verwaltung von Microsoft (aka alles in Excel und Wordfiles) nicht mehr sehen kann habe ich mich entschlossen jetzt Bytes mit 8 Bits (aka Nägel mit Köpfen) zu machen.
Der Nagel heißt Testlink und ich habe es evaluiert. Wie? Ganz einfach!
- Download
- Installieren (Installnotes werden nicht gelesen, seit wann lesen Männer Gebrauchsanweisungen?)
- Explorativ Funktionales Testen (aka Versuch und Irrtum)
- Browsertests (nur Grob, weil ich weiß eh das ich nicht lange brauche um den 8er in die Knie zu zwingen)
Richtig, der IE8. Das Produkt meiner Freunde aus der neuen Welt meldet:
Ein Blick auf die Einstellungen verrät:

Macht nichts, Q. turnt einfach den Blocker on, ist vielleicht einfach nur ein Übersetzungsfehler vom Englischen ins Englische. Und nachdem die folgende Meldung erscheint

sage ich zu mir wie einst Scarlett O'Hara "das soll morgen meine Sorge sein". Weil wann verwende ich schon den IE8?
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Dienstag, 27. Oktober 2009
Q21: Das nenne ich Kundenservice...
Im Zuge der WAI-Tests habe ich
eine WAI-Toolbar installiert. Dieses verdammte Ding ist jetzt Schuld daran dass sich mein IE8 in 2 Minuten Abstand vertschüsst.
Aber das macht ja nichts. Weil meine "Friends of Redmond" habe ein tolles Service, nämlich das "Füllen-Sie-den-Fragebogen-am-Ende-der-Seite-aus".

Jetzt frage sich nur: Wo bitte ist der Kommentarbereich, geschweige denn der Fragebogen?
eine WAI-Toolbar installiert. Dieses verdammte Ding ist jetzt Schuld daran dass sich mein IE8 in 2 Minuten Abstand vertschüsst.Aber das macht ja nichts. Weil meine "Friends of Redmond" habe ein tolles Service, nämlich das "Füllen-Sie-den-Fragebogen-am-Ende-der-Seite-aus".

Jetzt frage sich nur: Wo bitte ist der Kommentarbereich, geschweige denn der Fragebogen?
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Freitag, 23. Oktober 2009
Q21: Wie sang schon Udo Jürgens?
Nun ja, FF hat mich heute davon informiert dass mein Log, das bisher Inhouse gehostet wurde, nicht mehr verfügbar ist.
Und wie hat er das gemacht? Auf meine Frage "Du, F. weißt du was mit meinem Blog los ist?" kam die lapidare Aussage: "Hob i audraht, weu i Hosts umbaun tua...".
Na gut. Nachdem scheinbar mein BCP nicht ernst genommen wurde, habe ich mich dazu entschlossen auszuziehen.
Wie sang schon Udo Jürgens do schön "...wir ziehen aus, aus diesem Ehrenwerten Haus...". Ich werd jetzt mal anfangen die Alten Einträge zu übertragen.
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Q20: Wenn wer eine Reise macht, dann kann er was erzählen
Samstag, Sonntag hatte ich die Aufgabe die Interessensvereinigung der ich angehöre bei einer Tagung in Polen zu vertreten. Die Tagung fand in Krakau statt. Zwei Tage englisch reden, woow da kommt Freude auf. Ich die Englischsprechende Rampensau, Master of the Universe in englischer Konversation. Jener Master der einst auf Hawai eine Sonnebrille kaufen wollte mit den Worten: "I bikäm tis Sanglasses pliis". Und der dann den Verkäufer verdutzt anschaute weil dieser ihm die Brille nicht gab mit den Worten: "OK, schou mi!".
Seit 3 Wochen bereite ich mich mit Englisch-CDs (Meetingstalk, Businesstalk, Intercultural Talk, Smalltalk usw.) darauf vor. Aber ja, darum geht’s ja in dieser Story nicht.
Das Hotel und den Flug hatte ich mir selbst organisiert. Freitag Estimationmeeting, ich hau frühzeitig ab. Auf zum Flughafen, einchecken (Selfcheck in), einsteigen (Gate B26), fliegen (OS630), aussteigen, Taxi suchen.
Am Weg zum Taxistand geht's schon los. Jeder zweite Pole der in der Ankunftshalle steht hat ein günstiges Taxi anzubieten. "Mister, need Taxi?", "Herr brauchen Taxi?", "He, du. Brauchen Taxi?".
Ich trau den ganzen Pseudetaxlern nicht, weil die zocken dich nur ab, und gehe wortlos zum Taxistand. Q ist Qool (Achtung!!! Wortwitz). Als ich dort die Warteschlange sehe, ändere ich meine Meinung und nehme einen Pseudotaxler der mich anspricht. Folgender Dialog entwickelt sich:
T: "Herr, sprechen, Deutsch?"
Q: "Ja."
T: "Wo Herr müssen hin?"
Q: "Hotel Kossak."
T: "Hotel Kossak? Nix wissen Herr. Herr, bitte zeigen Adresse".
T. liest und runzelt die Stirn. Ich denke mir, na supa kennt sich nicht mal in seiner eigenen Stadt aus. T. ruft seine Kollegen(T1, T2). Keiner kennt das Hotel, und die Straße schon gar nicht. Nach 10 Minuten steht eine Taxlertraube da und mutmaßt wo mein Hotel ist. Die kennen alle mein Hotel nicht.
T: "Sie haben Telefonnummer, Herr?"
Q: "Ja"
T: "Zeigen Herr bitte"
Ich gebe ihnen die Telefonnummer meines Hotels. Die Taxler stecken die Köpfe zusammen und diskutieren. Grübeln, plötzlich steigt wie der Papstwahl weißer Rauch auf. Sie haben ein Ergebnis. Ja, ich freu mich. Auf’s ins warme Bett, Minibar mit Snickers… ja Polen ist schön, ich liebe Krakau.
T: "Ähhh Herr, Das Vorwahl 12. Das sein Krakau Herr!"
Q: "Ja, da will ich ja hin. Nach Krakau!"
T: "Warum Herr fliegen dann Warschau. Herr das Warschau. Herr sie jetzt in Warschau!"
Q: „Waaaaaaaas, das ist Warschauuuuuuuuuuu?“
Ich suche die versteckten Kameras. Die wollen mich verarschen. Mit mir nicht.
Es ist Arschkalt, Schneeflocken legen sich sanft auf meine Pudelmütze und machen es sich bequem. Ich fange an zu schwitzen. Meine Pudelmütze entpuppt sich als Duschkopf. Ein Duschkopf der auf Schwallbrause eingestellt ist. Jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen. In meinem geistigen Augen sehe ich: Mein Ticket wo Warschau draufsteht. Mein Eintrag im Kalender "Flug Warschau", die Anzeigetafel am Gate in Wien: "Gate B26, Warschau, Abflug 17:25", die Stewardess beim landen "…Lehnen gerade stellen, Tisch hoch wir befinden uns im Landeanflug auf Warschau, das Willkommensschild am Flughafen "Willkommen in Warschau". Ich habe den falschen Flug gebucht!!!!!!! Warschau, Krakau, Warschkrak, Krakschau…
T: "Kein Problem Herr, sie müssen Krakau. Ich sie fahren Herr Krakau".
Das Leuchten in seinen Augen sagt mir das wir nicht von 50km sprechen. Seine Pupillen werden zu Eurozeichen seinen Augen sagen mir das es teuer wird. Gleichzeitig lasse ich einen Wutanfall mit Schimpftiraden in die Warschkrak Abendluft und unterstreiche meinen Gemütszustand indem ich meine Pudelmütze über 3 Taxi hinweg pfeffere (aka schmeißen). Die Wellnessoase meiner Schneeflocken wird zum Alptraum, schluss mit Kuscheln auf Q. Der Ganze Flughafen Warschau weiß jetzt wie der Wutanfall eines Q.Beamten ausschaut wenn dieser sich in der Arsch beißen will.
Q: "Sch%$/%&)%*+*’*##%4$/(/&$/&$?, Wie weit ist es bis Krakau?"
T: "300km, aber machen Herr Sonderpreis"
T1: "Ich mache besseren Preis"
T2: "Ich neuen Mercedes, gute Qualität Mister, Television und besten Preis geben. Da schauen Mister".
T2 drückt mit dem Wort „Qualität“ auf meinen „Magicbutton“.
Während im Televison Derrick auf polnisch flimmert passieren wir einen Wegweiser mit der Aufschrift „Krakow 294km – enjoy“) und ich überlege wie ich den Sonderpreis von 250.- Euro in meiner Reisekostenabrechnung verschleiern kann.
Übrigens: Das Meeting fand im Hotel Sheraton statt. Der Konferenzraum in dem wir gemeetet haben trug den Namen „Warsawa“. Irgendwie kam mir der Name bekannt vor.
Seit 3 Wochen bereite ich mich mit Englisch-CDs (Meetingstalk, Businesstalk, Intercultural Talk, Smalltalk usw.) darauf vor. Aber ja, darum geht’s ja in dieser Story nicht.
Das Hotel und den Flug hatte ich mir selbst organisiert. Freitag Estimationmeeting, ich hau frühzeitig ab. Auf zum Flughafen, einchecken (Selfcheck in), einsteigen (Gate B26), fliegen (OS630), aussteigen, Taxi suchen.
Am Weg zum Taxistand geht's schon los. Jeder zweite Pole der in der Ankunftshalle steht hat ein günstiges Taxi anzubieten. "Mister, need Taxi?", "Herr brauchen Taxi?", "He, du. Brauchen Taxi?".
Ich trau den ganzen Pseudetaxlern nicht, weil die zocken dich nur ab, und gehe wortlos zum Taxistand. Q ist Qool (Achtung!!! Wortwitz). Als ich dort die Warteschlange sehe, ändere ich meine Meinung und nehme einen Pseudotaxler der mich anspricht. Folgender Dialog entwickelt sich:
T: "Herr, sprechen, Deutsch?"
Q: "Ja."
T: "Wo Herr müssen hin?"
Q: "Hotel Kossak."
T: "Hotel Kossak? Nix wissen Herr. Herr, bitte zeigen Adresse".
T. liest und runzelt die Stirn. Ich denke mir, na supa kennt sich nicht mal in seiner eigenen Stadt aus. T. ruft seine Kollegen(T1, T2). Keiner kennt das Hotel, und die Straße schon gar nicht. Nach 10 Minuten steht eine Taxlertraube da und mutmaßt wo mein Hotel ist. Die kennen alle mein Hotel nicht.
T: "Sie haben Telefonnummer, Herr?"
Q: "Ja"
T: "Zeigen Herr bitte"
Ich gebe ihnen die Telefonnummer meines Hotels. Die Taxler stecken die Köpfe zusammen und diskutieren. Grübeln, plötzlich steigt wie der Papstwahl weißer Rauch auf. Sie haben ein Ergebnis. Ja, ich freu mich. Auf’s ins warme Bett, Minibar mit Snickers… ja Polen ist schön, ich liebe Krakau.
T: "Ähhh Herr, Das Vorwahl 12. Das sein Krakau Herr!"
Q: "Ja, da will ich ja hin. Nach Krakau!"
T: "Warum Herr fliegen dann Warschau. Herr das Warschau. Herr sie jetzt in Warschau!"
Q: „Waaaaaaaas, das ist Warschauuuuuuuuuuu?“
Ich suche die versteckten Kameras. Die wollen mich verarschen. Mit mir nicht.
Es ist Arschkalt, Schneeflocken legen sich sanft auf meine Pudelmütze und machen es sich bequem. Ich fange an zu schwitzen. Meine Pudelmütze entpuppt sich als Duschkopf. Ein Duschkopf der auf Schwallbrause eingestellt ist. Jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen. In meinem geistigen Augen sehe ich: Mein Ticket wo Warschau draufsteht. Mein Eintrag im Kalender "Flug Warschau", die Anzeigetafel am Gate in Wien: "Gate B26, Warschau, Abflug 17:25", die Stewardess beim landen "…Lehnen gerade stellen, Tisch hoch wir befinden uns im Landeanflug auf Warschau, das Willkommensschild am Flughafen "Willkommen in Warschau". Ich habe den falschen Flug gebucht!!!!!!! Warschau, Krakau, Warschkrak, Krakschau…
T: "Kein Problem Herr, sie müssen Krakau. Ich sie fahren Herr Krakau".
Das Leuchten in seinen Augen sagt mir das wir nicht von 50km sprechen. Seine Pupillen werden zu Eurozeichen seinen Augen sagen mir das es teuer wird. Gleichzeitig lasse ich einen Wutanfall mit Schimpftiraden in die Warschkrak Abendluft und unterstreiche meinen Gemütszustand indem ich meine Pudelmütze über 3 Taxi hinweg pfeffere (aka schmeißen). Die Wellnessoase meiner Schneeflocken wird zum Alptraum, schluss mit Kuscheln auf Q. Der Ganze Flughafen Warschau weiß jetzt wie der Wutanfall eines Q.Beamten ausschaut wenn dieser sich in der Arsch beißen will.
Q: "Sch%$/%&)%*+*’*##%4$/(/&$/&$?, Wie weit ist es bis Krakau?"
T: "300km, aber machen Herr Sonderpreis"
T1: "Ich mache besseren Preis"
T2: "Ich neuen Mercedes, gute Qualität Mister, Television und besten Preis geben. Da schauen Mister".
T2 drückt mit dem Wort „Qualität“ auf meinen „Magicbutton“.
Während im Televison Derrick auf polnisch flimmert passieren wir einen Wegweiser mit der Aufschrift „Krakow 294km – enjoy“) und ich überlege wie ich den Sonderpreis von 250.- Euro in meiner Reisekostenabrechnung verschleiern kann.
Übrigens: Das Meeting fand im Hotel Sheraton statt. Der Konferenzraum in dem wir gemeetet haben trug den Namen „Warsawa“. Irgendwie kam mir der Name bekannt vor.
Freitag, 16. Oktober 2009
Q19: WAI? Ist das was zum Essen?
Gestern steht plötzlich mein Oberchef (also der Chef von meinem Chef (CvC), aka M.) bei mir und hängt mir das Thema WAI um. Mit den Worten "Geh, schau da amoi wos des für unsare Applikation hasst!", läßt er mich alleine. Er weiß warum. In Nullkommanix fängt mein Herz zu rasen an und mein Brustkorb erhält einen imaginären "ShellShock". Ein "ShellShock" ist eine unartige Methode wie man beim American Football seinen Gegenspieler außer Gefecht setzt. An und für sich erlaubt, solange es der Referee nicht sieht. Der Solarplexus läßt grüßen.
Mit dem Gedanken "Hauma glei", rufe ich dem CvC nach: "OK, mach ich".
Schnell setze ich einen Virtuellen-PC auf, installiere alles notwendige und unterziehe unsere Applikationen einen sogenannten BITV-Vorprüfungstest. Bereits bei Test 1 habe ich ein Erfolgserlebnis, die Applikation ist "Tastaturbedienbar", Test 2 meldet "der Fokus bei der Tastaturbedienung ist sichtbar". Jetzt kommt Übermut auf und ich unterziehe die Seite einem "Valides Markup"-Test. Die Mutter aller WAI-Tests. Unser DEV-Düsentrieb (aka M.) warnt mich: "Tuas net, des tuat weh...". Ich mach es trotzdem, sonst könnte ja wer sagen "Feige Sau". Und McFly bin ich keiner.
Mit dem Gedanken "Hauma glei", rufe ich dem CvC nach: "OK, mach ich".
Schnell setze ich einen Virtuellen-PC auf, installiere alles notwendige und unterziehe unsere Applikationen einen sogenannten BITV-Vorprüfungstest. Bereits bei Test 1 habe ich ein Erfolgserlebnis, die Applikation ist "Tastaturbedienbar", Test 2 meldet "der Fokus bei der Tastaturbedienung ist sichtbar". Jetzt kommt Übermut auf und ich unterziehe die Seite einem "Valides Markup"-Test. Die Mutter aller WAI-Tests. Unser DEV-Düsentrieb (aka M.) warnt mich: "Tuas net, des tuat weh...". Ich mach es trotzdem, sonst könnte ja wer sagen "Feige Sau". Und McFly bin ich keiner.
Dienstag, 13. Oktober 2009
Q18A: Wer würde so eine Software verwenden?
In diversen Vorträgen zum Thema "Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung" kommt spätestens auf der 5 Powerpoint-Folie der Hinweis: "Softwareentwicklung muss gelehrt werden wie Baukunde ... Wenn Häuser gebaut würden wie heute zu Tage Software entwickelt wird, würde kein Mensch in solche Häuser einziehen..."
Wir sind zur Zeit in so einem Haus.
Die Frage die sich mir jetzt so ad hoc stellt ist die: "Wie entwickeln wir in Zukunft die Software so dass der Systemadministrator unter den Webserver einen Wassereimer stellen muß, bzw. wie muss ein Webservice entwickelt werden das im Fehlerfall Stalaktiten im Onlineinterface wachsen läßt?"
Wir sind zur Zeit in so einem Haus.
Die Frage die sich mir jetzt so ad hoc stellt ist die: "Wie entwickeln wir in Zukunft die Software so dass der Systemadministrator unter den Webserver einen Wassereimer stellen muß, bzw. wie muss ein Webservice entwickelt werden das im Fehlerfall Stalaktiten im Onlineinterface wachsen läßt?"
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