So. Seit Montag haben wir die Wirtschafts-Inquisition im Haus. SAS70-Prüfung ist angesagt. War den ganzen Montag in Sachen Security unterwegs. Gott sei dank hatte ich unseren TechOps-Doozers mit dem Fast-Irokesen-Haarschnitt dabei.
Der Irokesen-Doozer erklärte also dem Prüfer unsere technische Umsetzung der Jump-Station. Mit der Jump-Station wird gewährleistet dass nur bestimmte User auf den Linux-Servern arbeiten können und alles protokolliert wird. Bei der Erklärung verwendet er technische Fachbegriffe die ich noch nie gehört habe. Wörter die ich deshalb auch hier nicht wieder geben kann. Wörter die beim Prüfer die Verabschiedung der Spucke nach sich zog und eine Kinnsperre auslöste.
Abgeschlossen wurde die Erklärung mit den Worten: „Eh klar, oder? Haben sie Fragen dazu?“ Normalerweise hält dir jetzt der Prüfer die 100 Watt Birne ins Gesicht und häutet dich bei lebendigem Leib. Und was macht der Prüfer? Mit einem: „OK! Alles klar, hört sich tricky an.“, hakt er das Thema ab und gibt seinen Sanktus. Die anschließende Live-Demo war nur mehr für die Galerie.
Wir waren so gut in der Zeit, dass wir auch gleich den Capacity- und Configuration Management Prozess aufwaschen. 3:0 für uns nach 7 Stunden.
Am Dienstag hat dann der Service Manager beim Incident-Management die Kohlen aus dem Feuer geholt. Während er die größte Prüf-Grundgesamtheit abfackelte ließ ich beim Change-, Release- und Quality Management nichts anbrennen. 6:0 für uns.
Am Mittwoch musste dann unser Delivery Manager (aka Happy Gilmore) die Ehre seiner PMCs retten, waren doch alle im Namen des Herrn unterwegs. Und wer denkt der alte CrossGolfer und Luis Trenker Nachwuchs (Q197) weiß nicht was in den Projekten abgeht, der wurde eines besseren belehrt. Wiederum kamen die Prüfer aus dem Staunen nicht heraus. 6 Projekte in 3 Stunden, darunter immerhin so Kaliber wie CIS-SOB und BA. Als Draufgabe hat er noch das gesamte PM-Framework in Versform erklärt. Der alte Bergsteiger war in Höchstform.
Capacity- und Availability Management hat dann wieder der Irokesen-Doozer unter Dach und Fach gebracht. 9:0 für uns. Spanien vs. Österreich und Valencia lassen grüßen.
Am Donnerstag dann das Finale. Um 15:00 Uhr war der Spuk vorbei. Problem-, Service Level- und Business Continuity Management im vorbei gehen atomisiert. Mein Hattrick zum 12:0 Endstand.
Die Prüfer waren baff, dass das Audit so gut vorbereitet war. Geplant hatten sie, dass pro Tag maximal 2 Prozesse geprüft werden, da aus der Erfahrung die Prozessmanager stundenlang ihre Controlnachweise zusammen tragen müssen.
Und bei uns? Gemäß dem Motto „Mein Haus, mein Pool, mein Auto!“ gab es bei uns „Mein Prozess, mein Control, mein Nachweis!“ Und das zack, zack, zack. Navy-Seals-mäßig hatten die Prozessmanager letzte Woche ihr Hellsweek, wobei keiner die Möglichkeit hatte die „Ich-gebe-auf-Glocke“ zu läuten.
…
„PRIVATE FIRST CLASS GILMORE - WIE GEWÄHRLEISTEN SIE DIE EINHALTUNG DER SERVICE LEVEL AGREEMENTS IM INCIDENT MANAGEMENT?“
„Sir – Privat Gilmore hat den Privat Servicemanager das Pouvoir eingeräumt mit den anderen Abteilungen OLAs zu definieren. Alles dokumentiert in den … “
„SCHEISSE! PRIVAT GILMORE – WELCHE VERKACKTEN WORTE VERWENDEN SIE IN DER GEGENWART DES DRILLSERGEANT - BOFF…IRGEND WAS - SCHEISSE WAS HEISST DAS? WOHER KOMMEN SIE EIGENTLICH?“
„Sir – Privat Gilmore wollte dem Drillsergeant imponieren in dem er … „
„SCHEISSE! PRIVAT GILMORE – HÄTTEN SIE NICHT DIESES SCHEISS WORT BUFFWOAR VERWENDET DANN HÄTTEN SIE ZUR BELOHNUNG EINEN HEIMSCHLÄFER BEKOMMEN – ABER SO WERDEN SIE HEUTE IM BLUMENTOPF UNTER DEM SCHREIBTISCH ÜBERNACHTEN!“
„SCHEISSE NOCHMAL - JETZT ZU IHNEN PRIVATE SERVICE MANAGER!“
„Sir – Ja – Sir!“
„PRIVATE SERVICE MANAGER … „
„Sir – Ja – Sir!“
„SCHEISSE – PRIVATE SERVICE MANAGER LASSEN SIE DEN DRILLSERGEANT AUSREDEN DAMIT …“
„Sir – Ja – Sir!“
"SCHEISSE - PRIVATE SERVICE MANAGER - RUNTER AUF DEN BODEN UND FÜR JEDES CONTROL 200 SIT-UPS. ABER RICHTIGE, KEINE WIE DIE LUSCHN!"
„Sir – Ja – Sir! 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - UFF - 6 - BAUEH - 7 - 8 ...“
„SCHEISSE - PRIVATE SERVICE MANAGER – WAS MACHEN SIE WENN SIE DER PRÜFER FRAGT WIE SIE EINEN INCIDENT IN DEN 3RD-LEVEL ESKALIEREN?“
„Sir – Private Service Manager UFF verweist ÜIII den Prüfer auf - 9 - 10 - 11 - 800 fertig- die Standard Operating Procedure 4536-Incident Escalation und den Zusatz dass die Support Privates das Pouvoir haben …“
„SCHEISSE – PRIVATE SERVICE MANAGER – ICH WILL DIESES SCHEISS PUFF-IRGEND ETWAS WORT NICHT MEHR HÖREN. HEIMSCHLÄFER GESTRICHEN. SIE TEILEN SICH HEUTE NACHT DEN BLUMENTOPF MIT PRIVATE GILMORE!“
„Sir – Danke – Sir“
„Sir – Danke – Sir“
„AB IN DEN BLUMENTOPF - WEG TRETEN!“
…
Wie gesagt. Drei Tage früher fertig als geplant. Keine Exceptions, nur ein paar Recommendations. So die inoffizielle Aussage des Chefprüfers. Alles weil die Privates so gut drauf waren.
Jetzt warte ich auf das offizielle Statement. Und wenn ich das habe dann gehe ich zum Projekt-Auftraggeber und hole mir das Pouvoir …
„SCHEISSE – PRIVATE FIRST CLASS SAS70-PROJEKT MANAGER – AB ZU DEN ANDEREN IN DEN BLUMENTOPF!“
Posts mit dem Label Happy Gilmore werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Happy Gilmore werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 12. November 2010
Sonntag, 17. Oktober 2010
Q268: Sind wird schon da?
Nachdem uns beim letzten mal Crossgolf (Q253) der Schottergrubenbesitzer den Tag versaut hat, ist es Zeit das Golfressort zu wechseln. Aus dem Grund war ich gestern scouten. Keine 30 Minuten von zu Hause entfernt habe ich das wahre Paradies gefunden. 7 Gruben, mit 1a gepflegten Greens und Fairways. Keine 20 Minuten dauerte es eine 6er-Runde zu stecken.
Hole 1 entpuppte sich beim Probespiel als ein wahrer Bastard. Nicht nur CrossGolf-technisch kann sich das Hole sehen lassen, nein auch die Annäherung vom Auto aus hat es in sich. 20 Minuten Fußmarsch wird Dr. Jones, Happy Gilmore und Big-Harry-hol-doch-mal-das-Auto alles abverlangen. Der Erste der diesmal fragt: "Dauert es noch lange?", bekommt einen Tritt in den Arsch.
Hole 1 entpuppte sich beim Probespiel als ein wahrer Bastard. Nicht nur CrossGolf-technisch kann sich das Hole sehen lassen, nein auch die Annäherung vom Auto aus hat es in sich. 20 Minuten Fußmarsch wird Dr. Jones, Happy Gilmore und Big-Harry-hol-doch-mal-das-Auto alles abverlangen. Der Erste der diesmal fragt: "Dauert es noch lange?", bekommt einen Tritt in den Arsch.
Labels:
CrossGolf,
Dr.Jones,
Happy Gilmore
Donnerstag, 16. September 2010
Q254: „Zwa geng an des güt net!“ oder „BufferOverflow am Badminton Court“
08:32 – Locker, gut gelaunt betrete ich die heiligen Hallen unseres HQ (aka Headquarters). Ich bin gerade dabei mich aus zu dirndl, da höre ich hinter mir ein: „Morggeen!“ Kein gewöhnliches „Morgen!“ wie man sich in der Früh begrüßt, nein, es ist so ein frotzelndes. So ein He-jetzt-kummt-a-blede-Wuchtl-Guten-Morgen.
Es ist iZopf, der Chef vom A(LPS)-Team. Mehr als 2 Meter bauen sich im Türrahmen auf und grinsen mich an. Ich kann mir schon vorstellen was kommt, aber das TheFox um die Zeit schon im Office ist und getrascht hat? Na ja, mal sehen. Vielleicht täusche ich mich.
Es folgt ein kurzer Austausch von Höflichkeiten. Ich täusch mich nicht. Los geht’s mit einem: „Woid nua wissen wias da geht und obst no Paniea in de Hoa host?“
Ich wusste es. TheFox hat schon die Buschtrommel geschlagen. Is eh klar. Als damals die Faröer die Österreicher nach Hause geschickt haben, waren die Insulaner auch ganz aus dem Häuschen. Wie geht schnell der Spruch mit Huhn und dem Korn finden?
Wahrend ich die Story erzähle, deren Erfolg auf einer auf den Badmintoncourt umgelegten simplen DDoS-Attacke beruht (DLTB wurde szs. zugespammt), schaut unser Delivery Manager herein. Happy Gilmore, aufgestachelt durch sein gute Performance beim letzten CrossGolf („He Q., i hob drei unta Paaa, woos host du?“) kommt mit einem: „Und, wea zoiht des Essen?“
Wer es noch nicht bemerkt hat, die zwei reden von unserem Firmen Racketlon.
Was für Napoleon Waterloo bzw. für die Franzosen Azincourt war, war gestern unser Auftritt beim Badminton-Doppel. DieLebendeTestbasis und ich haben dabei ganz knapp gegen TheFox und TheBoss verloren und müssen dafür die nächste Essensrechnung im Marx übernehmen. Knapp gewonnen? Ja, knapp. Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters.
Nachdem wir ja nicht nur agil Software entwickeln, betreiben wir auch den Racketlon agil. D.h. wir adaptieren einfach unsere Ziele. Will heißen: Der olympische Gedanke zählt, wer will schon gewinnen!
Wobei? Wenn ich so nachdenke.
Nächste Woche steht meine Paradedisziplin an. Squash, da müssen die Leute einzeln ihren Mann bzw. ihre Frau stehen. Da gibt’s dann kein Spiel zwei gegen einen, was ja schon in der Schule verpöhnt war. Da holen wir dann die verlorenen Punkte wieder auf.
Wer will wetten?
Es ist iZopf, der Chef vom A(LPS)-Team. Mehr als 2 Meter bauen sich im Türrahmen auf und grinsen mich an. Ich kann mir schon vorstellen was kommt, aber das TheFox um die Zeit schon im Office ist und getrascht hat? Na ja, mal sehen. Vielleicht täusche ich mich.
Es folgt ein kurzer Austausch von Höflichkeiten. Ich täusch mich nicht. Los geht’s mit einem: „Woid nua wissen wias da geht und obst no Paniea in de Hoa host?“
Ich wusste es. TheFox hat schon die Buschtrommel geschlagen. Is eh klar. Als damals die Faröer die Österreicher nach Hause geschickt haben, waren die Insulaner auch ganz aus dem Häuschen. Wie geht schnell der Spruch mit Huhn und dem Korn finden?
Wahrend ich die Story erzähle, deren Erfolg auf einer auf den Badmintoncourt umgelegten simplen DDoS-Attacke beruht (DLTB wurde szs. zugespammt), schaut unser Delivery Manager herein. Happy Gilmore, aufgestachelt durch sein gute Performance beim letzten CrossGolf („He Q., i hob drei unta Paaa, woos host du?“) kommt mit einem: „Und, wea zoiht des Essen?“
Wer es noch nicht bemerkt hat, die zwei reden von unserem Firmen Racketlon.
Was für Napoleon Waterloo bzw. für die Franzosen Azincourt war, war gestern unser Auftritt beim Badminton-Doppel. DieLebendeTestbasis und ich haben dabei ganz knapp gegen TheFox und TheBoss verloren und müssen dafür die nächste Essensrechnung im Marx übernehmen. Knapp gewonnen? Ja, knapp. Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters.
Nachdem wir ja nicht nur agil Software entwickeln, betreiben wir auch den Racketlon agil. D.h. wir adaptieren einfach unsere Ziele. Will heißen: Der olympische Gedanke zählt, wer will schon gewinnen!
Wobei? Wenn ich so nachdenke.
Nächste Woche steht meine Paradedisziplin an. Squash, da müssen die Leute einzeln ihren Mann bzw. ihre Frau stehen. Da gibt’s dann kein Spiel zwei gegen einen, was ja schon in der Schule verpöhnt war. Da holen wir dann die verlorenen Punkte wieder auf.
Wer will wetten?
Labels:
DLTB,
Happy Gilmore,
Racketlon,
TheBoss,
TheFox
Montag, 13. September 2010
Q253: Schnö weg, do kummt ana
Sonntag war es wieder soweit. Cross-Golf stand am Programm. Nachdem der Träger des gelben Trikots, Dr. Jones, wegen Altersschwäche schon im Vorfeld w.o. gab (Kreuz verrissen beim Fisch putzen!!), galt es einen neuen Hero-of-the-Schottergrube zu krönen.
Los ging’s um 11:00, vorbei war die ganze Show um 14:00 Uhr. Der straffe Zeitplan hat es zugelassen dass FRAFU noch Zeit gerecht zum Wiener Derby kam. Wobei ich mir jetzt im Nachhinein sicher bin, dass es ihm lieber gewesen wäre wenn es wegen Regen abgesagt worden wäre.
Gespielt wurde eine 6er Runde, deren Löcher es in sich hatten. 13 verschossen Bälle sprechen für sich.
Die Teamzusammensetzung war schnell klar. Die „Kleinen“ spielten gegen die „Großen“, gemessen an Körpergröße. Gemessen an der Platzreife waren die „Großen“ die „Kleinen“ und die „Kleinen“ die „Großen“.
Klar in welchem Team ich spielte oder?
So, dann fehlen nur mehr die Ergebnisse:
- Die Teamwertung ging an die „Kleinen“ mit 117:141.
- Die Einzelwertung ging ex-equo an Frau Monk und die 2+1-CRM-Tante mit jeweils 27 Punkten.
- Die Best-Loch-Einzel-Performance ging an FRAFU, der am 5. Loch mit dem 2. Schlag den Ball einlochte.
So, und jetzt noch die Bilder:
Los ging’s um 11:00, vorbei war die ganze Show um 14:00 Uhr. Der straffe Zeitplan hat es zugelassen dass FRAFU noch Zeit gerecht zum Wiener Derby kam. Wobei ich mir jetzt im Nachhinein sicher bin, dass es ihm lieber gewesen wäre wenn es wegen Regen abgesagt worden wäre.
Gespielt wurde eine 6er Runde, deren Löcher es in sich hatten. 13 verschossen Bälle sprechen für sich.
Die Teamzusammensetzung war schnell klar. Die „Kleinen“ spielten gegen die „Großen“, gemessen an Körpergröße. Gemessen an der Platzreife waren die „Großen“ die „Kleinen“ und die „Kleinen“ die „Großen“.
Klar in welchem Team ich spielte oder?
So, dann fehlen nur mehr die Ergebnisse:
- Die Teamwertung ging an die „Kleinen“ mit 117:141.
- Die Einzelwertung ging ex-equo an Frau Monk und die 2+1-CRM-Tante mit jeweils 27 Punkten.
- Die Best-Loch-Einzel-Performance ging an FRAFU, der am 5. Loch mit dem 2. Schlag den Ball einlochte.
So, und jetzt noch die Bilder:
| "Fester Untergrund ..." |
| "Acapulco, ohne Wasser..." |
| "Scho feig..." |
| "A net feig..." |
| "Scho goanet feig..." |
| "Verkehrt gehalten oder ..." |
| "3 Schläge für 12 Yards..." |
| "5.8 - 5.6 - 5.9 - 6.0 - 6.0" |
| "Schnö weg do, do kummd ana..." |
Sonntag, 5. September 2010
Q249: Jagd Dr. Jones oder die feige Sau spielt ja mit Hybrid Eisen
Heute 11:00 Uhr war KoppelTraining mit meiner Trainingspartnerin im Prater angesagt. Bin gestern ziemlich spät schlafen gegangen und hatte daher überhaupt keinen Bock drauf.
Absagen kommt aber nicht in Frage. Alles eine Frage der Ehre. Wobei? Ich will nicht! Ich habe Lust auf Kaffee, Frühstück und Zeitung lesen.
Bin gerade dabei die Absage-SMS zu tippen, da piepst das Handy. SMS um diese Zeit? Das kann nur eines bedeuten! Ja, Frau Monk ist mir zu vor gekommen. Sie hat keinen Bock auf Laufen und Radfahren und sagt ab. Zum Schluss kommt noch ein „Sorry“.
Sorry? Spinnt Frau Monk? Ich war gerade dabei das Fahrrad aufs Autodach zu schnallen. Zumindest im Geiste. Ok, ich vergebe ihr. Aber nächstes mal kommt sie damit nicht durch. Werfe die Kaffeemaschine an und auf geht’s zum Zeitungsstand.
Nachdem draußen so schön die Sonne scheint, beschließe ich doch noch die Laufschuhe zu schnüren. Nächste Woche findet die 2. CrossGolf-Challenge powered by Burlington statt. Zeit die Location zu begutachten und eine 6er Runde zu designen.
Gespielt wird in zwei 4er-Teams. Es geht darum das Team von Dr. Jones fertig zu machen. Indiana ist ja Träger des gelben Trikots und spielt im Team mit Frau Monk und der 2+1 CRM Tante die dauernd über meine Hybrid-Schläger schimpft. Abgerundet wird das Ganze von Hightower Sensenmann, der bei Dradiwaberl für die Verwüstung der Bühne zuständig war. Hightower und ich haben gemeinsam Football gespielt. Mal schaun ob er das Eisen beherrscht wie einst die gegnerischen Center.
Ich spiel in einem reinen Firmenteam gemeinsam mit FRAFU, Happy Gilmore (Träger des gepunkteten Trikots für die Führung in der Bergwertung (Q197)) und König Sobieski. Bin gespannt wie der Polenkönig spielt. Wenn er so spielt wie er das Maul aufreißt dann ist er unser Tiger Woods.
Am Vormittag war ich also den Kurs designen, am Nachmittag musste gleich einmal das Design verifiziert werden. Als Vorgeschmack gibt schon mal Hole 1 zum begutachten. Einen 70 Yards-Bastard, geschätztes Par 4.
Happy Gilmore wird sich über das Hole freuen. Im Umkreis von 50 Meter kein Berg weit und Breit.
Dafür Wasser gleich hinter dem Green.
Absagen kommt aber nicht in Frage. Alles eine Frage der Ehre. Wobei? Ich will nicht! Ich habe Lust auf Kaffee, Frühstück und Zeitung lesen.
Bin gerade dabei die Absage-SMS zu tippen, da piepst das Handy. SMS um diese Zeit? Das kann nur eines bedeuten! Ja, Frau Monk ist mir zu vor gekommen. Sie hat keinen Bock auf Laufen und Radfahren und sagt ab. Zum Schluss kommt noch ein „Sorry“.
Sorry? Spinnt Frau Monk? Ich war gerade dabei das Fahrrad aufs Autodach zu schnallen. Zumindest im Geiste. Ok, ich vergebe ihr. Aber nächstes mal kommt sie damit nicht durch. Werfe die Kaffeemaschine an und auf geht’s zum Zeitungsstand.
Nachdem draußen so schön die Sonne scheint, beschließe ich doch noch die Laufschuhe zu schnüren. Nächste Woche findet die 2. CrossGolf-Challenge powered by Burlington statt. Zeit die Location zu begutachten und eine 6er Runde zu designen.
Gespielt wird in zwei 4er-Teams. Es geht darum das Team von Dr. Jones fertig zu machen. Indiana ist ja Träger des gelben Trikots und spielt im Team mit Frau Monk und der 2+1 CRM Tante die dauernd über meine Hybrid-Schläger schimpft. Abgerundet wird das Ganze von Hightower Sensenmann, der bei Dradiwaberl für die Verwüstung der Bühne zuständig war. Hightower und ich haben gemeinsam Football gespielt. Mal schaun ob er das Eisen beherrscht wie einst die gegnerischen Center.
Ich spiel in einem reinen Firmenteam gemeinsam mit FRAFU, Happy Gilmore (Träger des gepunkteten Trikots für die Führung in der Bergwertung (Q197)) und König Sobieski. Bin gespannt wie der Polenkönig spielt. Wenn er so spielt wie er das Maul aufreißt dann ist er unser Tiger Woods.
Am Vormittag war ich also den Kurs designen, am Nachmittag musste gleich einmal das Design verifiziert werden. Als Vorgeschmack gibt schon mal Hole 1 zum begutachten. Einen 70 Yards-Bastard, geschätztes Par 4.
Happy Gilmore wird sich über das Hole freuen. Im Umkreis von 50 Meter kein Berg weit und Breit.
Dafür Wasser gleich hinter dem Green.
Abonnieren
Posts (Atom)





