Unser Scrum-but – bei uns heißt das MODENA – sieht ja keine Sprints im herkömmlichen Sinn vor. Statt dessen gibt es einfach einen ordinären Release-Zyklus, bei dem die Pigs in Ruhe arbeiten können und sich ihre Stories und Post-It’s selbst organisieren.
So geht’s aber net. Der guten Ordnung halber brauchen wir natürlich einen griffigen Namen für den Release-Zyklus. Weil immer wenn jemand im Team das Wort Sprint verwendet, kommt von KillBill der Einwand: „Wir machen kein Scrum, daher gibt’s auch keinen Sprint!“. Recht hat sie, aber wir sind das so gewohnt. KillBill ist nicht nur für political correctness zuständig, nein, KillBill kümmert sich auch um unsere sprachliche Qualitätsicherung.
Nun ja. Wir brauchen einfach einen anderen Namen für den Sprint.
Hmm? Wie wär’s mit Entwicklungsperiode? Hört sich fast nach V-Modell-XT an. TheBoss wird sich hinter seinem Keyboard umdrehen wenn er das liest. Seit meinem Vorstellungsgespräch vor 2 Jahren weiß ich, was er von diesem Wort hält. Das V-Wort hätte mich beinahe den in Aussicht stehenden neuen Job gekostet.
Und was ist mit: Jetzt-entsteht-das-Dinge-Game? Zeit-bis-zum-nächsten-Day-After?
Hört sich alles Scheiße an. Nachdem wir jetzt Amerika erobern, könnten wir uns am American Football orientieren. Scrum kommt ja auch aus dem Rugby.
Der Gedanke gefällt mir.
Statt dem Daily-Standup hätten wir dann ein Daily-Huddle. Im Huddle werden dann die anstehenden Spielzüge, also die Tasks, also die Post-It’s, besprochen.
Football-Huddle:
„Slot-I-Right – 21 Fake – Sweep Right – Pulling Guard“
Will heißen: “Fullback geht ohne Ball, links durch die Offense-Line, und täuscht die Defense. Während dessen läuft der Half-Back mit dem Ball rechts um die O-Line herum. Unterstützt wird er dabei von einem pulling Guard der vorblockt!“
MODENA-Huddle:
„Freshmen-Pair – 54 CallWalker – Wiki support – Backup Düsentrieb!”
Will heißen: „Winnetou und Glory-Hunter* (aka Andi L.) führen PairTesting durch. Durchzuführen ist ein CallWalker-Test. Dabei soll festgestellt werden ob es zwischen Release 5.5 und 5.4. im Konverterbereich zu Regression kam. Die notwendige Anleitung zur Durchführung steht im Wiki. Düsentrieb gibt Schützenhilfe falls das Wiki nicht ausreicht.“
Sprint = Quarter
American Footballmäßig weiter gesponnen, hätten wir nun auch schon einen Namen für den abgeschafften Sprint. Nämlich: Quarter. Ein Quarter ist TimeBoxed, d.h. es endet durch Zeitablauf. Im American Football sind es 15 Minuten und da werden so viele Drives (Stories) als möglich hinein gepackt.
Release = Game
Somit hätten wir es. Am Donnerstag hatten wir den Startschuss zu unserem nächsten Game. Dieses endet am 12. Dezember durch den Abpfiff des Head-Referees. D.h., der Releasemanager gibt die Release zur Installation frei.
Die Frage nach dem Scrum-Master stellt sich noch. Ist das dann der Special-Team-Coach, der Offense Coordinator, der Offense Coach, oder gar der Head-Coach?
Ich glaube KillBill könnte damit leben, dass TheBoss weiterhin als Scrum-Master bezeichnet wird.
Und wenn nicht werde ich sie mit einem fair getradeten Apfel bestechen.
* Wer der neue Kollege so heißt wird demnächst verraten!
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Freitag, 1. Oktober 2010
Dienstag, 23. März 2010
Dienstag, 9. Februar 2010
Q117: Amig[a,o] of the Sprint!
Gestern war Sprint Retrospektive. Auf dem „What-went-well“-Plakat gab es zwei gelbe Zetteln zum Thema Zusammenarbeit mit den PMC’s (aka Amig[a,o]s). Ich weiß dass ich gender-technisch korrekt Amiga und Amigo schreiben müsste. Ich bin aber eine schreibfaule Sau. Habe mich daher für diese Art der Schreibweise entschieden. Die zwei Zetteln betrafen ein und denselben Amig[a,o]. Für diejenigen die nicht Scum-Wissend sind: Am Ende eines Sprints treffen sich alle Fraggles und der Qualitätsbeamte (also eigentlich ein Q.Fraggle) und zeigen auf was im abgeschlossenen Sprint für Significant Events waren (MIG-Pilot ist Dipl. Ing. geworden, Q. hatte zweimal Angina, ….), was verbessert werden könnte (Testumgebungen, Schätzungen ….) und eben was ist gut gelaufen (aka What-went-well). Und da picken zwei Fraggles unabhängig voneinander einen gelben Zettel auf weil sie die Zusammenarbeit mit einem Amig[a,o] so positiv wahr genommen haben.
Normalerweise ist eher das Gegenteil der Fall. Da stehen die Amig[a,o]s eher auf dem „What-could-be-improved“-Plakat. Aber ja, ich möchte nicht wissen wie oft ein Fraggle auf den „What-could-be-Improved“-Plakat der Amig[a,o]s steht. Warum aber ist das auf einmal so? Vielleicht durch die neue Art Specs auszuarbeiten und Storys umzusetzen? Vielleicht weil die handelnden Personen das Gefangenendilemma jetzt verstehen? Oder einfach weil der Green-Spirit ohne blaues Schluckauf wieder da ist? Egal, es ist wie es ist und das ist gut so. Für den letzten Sprint haben die Fraggles aus jeden Fall den Amig[a,o]-of-the-Sprint gekürt. Wer das ist? Raten oder Fragglebüro besuchen.
Normalerweise ist eher das Gegenteil der Fall. Da stehen die Amig[a,o]s eher auf dem „What-could-be-improved“-Plakat. Aber ja, ich möchte nicht wissen wie oft ein Fraggle auf den „What-could-be-Improved“-Plakat der Amig[a,o]s steht. Warum aber ist das auf einmal so? Vielleicht durch die neue Art Specs auszuarbeiten und Storys umzusetzen? Vielleicht weil die handelnden Personen das Gefangenendilemma jetzt verstehen? Oder einfach weil der Green-Spirit ohne blaues Schluckauf wieder da ist? Egal, es ist wie es ist und das ist gut so. Für den letzten Sprint haben die Fraggles aus jeden Fall den Amig[a,o]-of-the-Sprint gekürt. Wer das ist? Raten oder Fragglebüro besuchen.
Sonntag, 31. Januar 2010
Q106: Und monatlich grüßt das Estimation Meeting!
Freitag 10:00 – Estimation-Meeting, der Finale Sprint muss geschätzt werden. Es dauert genau 2 User-Storys und die alte Frage „Umrechnung-von-Story-Points-in-irgend-etwas-anderes!“ liegt in der Luft. Jedesmal das Gleiche. Wir drehen uns im Kreis. Phil Connors und „Täglich grüßt das Murmeltier" lassen grüßen. Punxsutawney meets Vienna.
Nächste Woche ist eh Murmeltiertag, Zeit zum zündeln. Ich ziehe einen verbalen Streichholzkopf über die Zündfläche: „I glaub wia schätzen zu optimistisch, Unsare Storripöints-Umrechnung kaun net stimma! Jetzt woma de Reliesdoku a schreim miassn passt des aullas nimma! Daduach schaut unsa Böandaun Tschart imma wia a offane Scher aus!“. Die Körpersprache von TheBoss zeigt mir das sein Stuhl heiß wird. Sein rechter Zeigefinger trommelt auf die Maus, ein Schweißtropfen auf seiner Stirn sagt Hallo. Aber es fehlt noch ein Tropfen um seine Storypoint-Seele zum Überlaufen zu bringen. So wie Phil Connors weiß was als nächstes kommt, so weiß auch ich von wem ich Unterstützung zu diesem Thema bekomme. Sagt einfach Phil zu mir.
5-4-3-2-1, Tatata. Düsentrieb wirft den Tropfen: „I muas Q. recht gem. Des stimmt ollas net!“. Düsentrieb und ich haben zwar manchmal kleinere große Meinungsverschiedenheiten, aber Story-Points und Estimation-Meeting schweißen uns wieder zusammen. Da passt dann keine Rasierklinge zwischen uns. Und los geht’s. TheBoss sieht Story-Point-Rot. Sofort referiert er wieder darüber warum die Berechnung in StoryPoints so toll ist, wie zu berechnen ist usw. usw. Schlussendlich gibt er aber auch zu das die Referenzstory die als Vergleich herhält, neu gewählt werden muss. Die Sprintvelocity muss natürlich auch neu definiert werden.
Schließlich vertragen wir uns und definieren eine neue Referenzstory. Die neue Referenzstory ist Advanced Errorhandling im Converter mit 20 Story Points. Von der aus werden jetzt alle anderen Storys estimated. Eigentlich war eine Stunde für das gesamte Meeting vorgesehen, nach zwei Stunden sind wir fertig. Zum Abschied friert TheBoss das Sprint-Backlog ein. „So, schauts no moi drüba ob jetzt ollas passt!“.
Im Sprintplanning werden wir dann die Sprintvelocity besprechen. Ich freu mich schon tierisch darauf.
Nächste Woche ist eh Murmeltiertag, Zeit zum zündeln. Ich ziehe einen verbalen Streichholzkopf über die Zündfläche: „I glaub wia schätzen zu optimistisch, Unsare Storripöints-Umrechnung kaun net stimma! Jetzt woma de Reliesdoku a schreim miassn passt des aullas nimma! Daduach schaut unsa Böandaun Tschart imma wia a offane Scher aus!“. Die Körpersprache von TheBoss zeigt mir das sein Stuhl heiß wird. Sein rechter Zeigefinger trommelt auf die Maus, ein Schweißtropfen auf seiner Stirn sagt Hallo. Aber es fehlt noch ein Tropfen um seine Storypoint-Seele zum Überlaufen zu bringen. So wie Phil Connors weiß was als nächstes kommt, so weiß auch ich von wem ich Unterstützung zu diesem Thema bekomme. Sagt einfach Phil zu mir.
5-4-3-2-1, Tatata. Düsentrieb wirft den Tropfen: „I muas Q. recht gem. Des stimmt ollas net!“. Düsentrieb und ich haben zwar manchmal kleinere große Meinungsverschiedenheiten, aber Story-Points und Estimation-Meeting schweißen uns wieder zusammen. Da passt dann keine Rasierklinge zwischen uns. Und los geht’s. TheBoss sieht Story-Point-Rot. Sofort referiert er wieder darüber warum die Berechnung in StoryPoints so toll ist, wie zu berechnen ist usw. usw. Schlussendlich gibt er aber auch zu das die Referenzstory die als Vergleich herhält, neu gewählt werden muss. Die Sprintvelocity muss natürlich auch neu definiert werden.
Schließlich vertragen wir uns und definieren eine neue Referenzstory. Die neue Referenzstory ist Advanced Errorhandling im Converter mit 20 Story Points. Von der aus werden jetzt alle anderen Storys estimated. Eigentlich war eine Stunde für das gesamte Meeting vorgesehen, nach zwei Stunden sind wir fertig. Zum Abschied friert TheBoss das Sprint-Backlog ein. „So, schauts no moi drüba ob jetzt ollas passt!“.
Im Sprintplanning werden wir dann die Sprintvelocity besprechen. Ich freu mich schon tierisch darauf.
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Donnerstag, 7. Januar 2010
Q83: Der Sprint ist tot, es lebe der Sprint!
09:30 – Sprint 5.4/1 ist beendet. Es beginnt 5.4/2 mit dem Estimationmeeting. KillBill, DLTB, FRAFU und meine Wenigkeit starten den Sprint mit dem Abarbeiten des Product-Backlogs und dem Planningpoker. BigBoss sitzt als Produktowner dabei. Ich dachte diese Funktion wird von den (F)SMEs wahrgenommen, aber das Denken soll man ja bekanntlich den Pferden überlassen. Wegen dem größeren Kopf. PF (aka Sportsfreund Stiller) kommt um einiges zu spät und füttert gemäß der neuen Gebührenordnung das Scrum-Herzal mit einem Fünfer. Glück für den Sportsfreund das es eine Deckelung gibt. WII-Neue-Lage daher: 77.
Düsentrieb ist krank, was bedeutet dass es keine Diskussion um Umrechnung Storypoints zu Kokosnüssen, Maui-Muscheln, Personentage o.ä. gibt. Außerdem gibt’s eine Premiere: TheBoss lässt mich mitpokern. Meinen Gedanken „Juchu, in der Hackordnung gestiegen. Jetzt bin ich ein Testfraggle!“ zerstört FRAFU mit dem Hinweis: „Des wird’s net laung gem. Da Düsinger wird meckern und stöd des beim nekstn moi wida oh!“. Egal, ich genieße die kurzfristige Änderung der Hackordnung und treffe gleich bei der ersten und zweiten Story in Schwarze. Ich liege gut im Rennen und treffe so 90% der Schätzungen. Wenn einmal drunter oder drüber, dann nur gering. FRAFU begründet eine seiner Pokerentscheidungen (alle haben 5, er hat 8) mit „Weu i glaub das des mehr öis fünfe braucht!“ was die übliche Planningpokerdiskussion über Schätzmethoden mit sich bringt. Gut das Düsentrieb nicht da ist, sonst würde es wieder mal länger dauern. Und dann müsste Q. einen Snickers verschlingen.
Dann kommt die Right-Frame-Implementation Story. Während ich DLTBs Ausführung lausche steht für mich fest. Des is a 40er, wobei ich sogar zum 60er tendieren, nachdem ja die Releasedoku jetzt auch von den Fraggles geschrieben werden muss (aka Arschkarte für Fraggles) und der Testaufwand nach eXtrem-Klicking schreit (aka Arschkarte für mich). Aber trau ich mir einen 60er auf den Tisch zu legen?
DLTB, links neben mir, quittiert mein Vieraugen-Nachforschungsgespräch mit „Des is net vü!“ und bereitet in seiner Hand den 3er vor. Ich erkläre mich solidarisch und beschließe mich DLTB anzuschließen. Wer, wenn nicht er, weiß was die ganze Story bedeutet. Vielleicht hab ich da was nicht ganz richtig verstanden bei der Story. Da ertönt der CountDown von TheBoss: „3-2-1 aufdecken!“. Alle decken auf. 40,40,20,40 und mein 3er. Gefühlte 100.000 Augen starren mich an. DLTB hat mich rein gelegt! Der hat mich aufs Glatteis geführt! Von DLTB kommt mit Augenzwinkern ein leises: „Ätsch - kummt vom Oschaun!“, während FRAFU neben mir ein „Hehe – Bissl danem!“ von sich gibt. Jetzt fehlt nur noch ein High-Five zwischen den Beiden. A soiche Gfrasta! TheBoss übersieht meinen Ausrutscher, wobei ich aber schon weiß was in Sprint 5.4/3 sein wird. Betsy (aka unsere Scrumtafel) wird pokern und ich werde drüben sitzen mit gelben Zetteln am Buckel. Bin mal gespannt ob die Tussi dann auch statt mir testet!
Düsentrieb ist krank, was bedeutet dass es keine Diskussion um Umrechnung Storypoints zu Kokosnüssen, Maui-Muscheln, Personentage o.ä. gibt. Außerdem gibt’s eine Premiere: TheBoss lässt mich mitpokern. Meinen Gedanken „Juchu, in der Hackordnung gestiegen. Jetzt bin ich ein Testfraggle!“ zerstört FRAFU mit dem Hinweis: „Des wird’s net laung gem. Da Düsinger wird meckern und stöd des beim nekstn moi wida oh!“. Egal, ich genieße die kurzfristige Änderung der Hackordnung und treffe gleich bei der ersten und zweiten Story in Schwarze. Ich liege gut im Rennen und treffe so 90% der Schätzungen. Wenn einmal drunter oder drüber, dann nur gering. FRAFU begründet eine seiner Pokerentscheidungen (alle haben 5, er hat 8) mit „Weu i glaub das des mehr öis fünfe braucht!“ was die übliche Planningpokerdiskussion über Schätzmethoden mit sich bringt. Gut das Düsentrieb nicht da ist, sonst würde es wieder mal länger dauern. Und dann müsste Q. einen Snickers verschlingen.
Dann kommt die Right-Frame-Implementation Story. Während ich DLTBs Ausführung lausche steht für mich fest. Des is a 40er, wobei ich sogar zum 60er tendieren, nachdem ja die Releasedoku jetzt auch von den Fraggles geschrieben werden muss (aka Arschkarte für Fraggles) und der Testaufwand nach eXtrem-Klicking schreit (aka Arschkarte für mich). Aber trau ich mir einen 60er auf den Tisch zu legen?
DLTB, links neben mir, quittiert mein Vieraugen-Nachforschungsgespräch mit „Des is net vü!“ und bereitet in seiner Hand den 3er vor. Ich erkläre mich solidarisch und beschließe mich DLTB anzuschließen. Wer, wenn nicht er, weiß was die ganze Story bedeutet. Vielleicht hab ich da was nicht ganz richtig verstanden bei der Story. Da ertönt der CountDown von TheBoss: „3-2-1 aufdecken!“. Alle decken auf. 40,40,20,40 und mein 3er. Gefühlte 100.000 Augen starren mich an. DLTB hat mich rein gelegt! Der hat mich aufs Glatteis geführt! Von DLTB kommt mit Augenzwinkern ein leises: „Ätsch - kummt vom Oschaun!“, während FRAFU neben mir ein „Hehe – Bissl danem!“ von sich gibt. Jetzt fehlt nur noch ein High-Five zwischen den Beiden. A soiche Gfrasta! TheBoss übersieht meinen Ausrutscher, wobei ich aber schon weiß was in Sprint 5.4/3 sein wird. Betsy (aka unsere Scrumtafel) wird pokern und ich werde drüben sitzen mit gelben Zetteln am Buckel. Bin mal gespannt ob die Tussi dann auch statt mir testet!
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Montag, 2. November 2009
Q30: Eine Testbasis brauchen nur Schrägparker!
Nach 135 Tagen Abstinenz habe ich heute den 1. Gelben Zettel (aka Sprint Task) in Progress gesetzt. Das ging runter wie Honig. Ein Blick in die Testbasis* sollte Klarheit darüber schaffen was zu testen ist. Doch, hallo, wo bist du Kleinod des Verlangens? Nicht da, eh klar. Es ist ja "nur" eine Kleinigkeit. Bin ich froh dass mir eine lebende Testbasis gegenüber sitzt. Was hätte ich wohl gemacht wenn das nicht der Fall wäre und der betreffende PMC beim Kunden sitzt?
Ich hätte mir einfach den nächsten gelben Zettel genommen und gehofft das es dazu eine Testbasis gibt. Klar?
*Das ISTQB-Glossar definert die Testbasis wie folgt:
Alle Dokumente, aus denen die Anforderungen ersichtlich werden, die an eine Komponente oder ein System gestellt werden, bzw. die Dokumentation, auf der die Herleitung oder Auswahl der Testfälle beruht. Wenn ein Dokument nur über das formale Änderungsverfahren geändert werden kann, handelt es sich um eine festgelegte Testbasis.
Ich hätte mir einfach den nächsten gelben Zettel genommen und gehofft das es dazu eine Testbasis gibt. Klar?
*Das ISTQB-Glossar definert die Testbasis wie folgt:
Alle Dokumente, aus denen die Anforderungen ersichtlich werden, die an eine Komponente oder ein System gestellt werden, bzw. die Dokumentation, auf der die Herleitung oder Auswahl der Testfälle beruht. Wenn ein Dokument nur über das formale Änderungsverfahren geändert werden kann, handelt es sich um eine festgelegte Testbasis.
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