Nachdem unser Alt-Herren-Fight-Club am Dienstag nichts vor die Boxhandschuhe bekommen hat (Trainer ist ausgefallen), und das anschließende Ersatztraining am Gerstensaft die fantastischen Vier (FRAFU, der Chauffeur, Dr. Jones, der Qualitätsbeamte) eher zurück (+300gr Körpermasse) als nach vorne geworfen hat, war Ersatz notwendig.
Aus diesem Grund haben sich der Archäologe und ich gestern eine Privatstunde beim Schinder-Hannes genommen. Schinder-Hannes, nome est Omen, ist mein Trainer (Q309) der mich fit für „Schlag den Jones (Q299)“ machen soll. Ab jetzt steht auch der Archäologe in seinem Boxstall unter Vertrag.
Die Boxstunde war eine gute Gelegenheit vorab einmal die Lage zu checken, den neuen Zahnschutz auszuprobieren und zu schaun was der Jones so drauf hat. Sein Vizestaatsmeistertitel vor 23 Jahren im Federgewicht könnte ja auch Zufall gewesen sein.
Beim Umziehen hatte ich noch große Hoffnung. Beim Seilspringen dann schon weniger. Beim Schlagtraining nur mehr ein bissal. Beim Sparring dann überhaupt keine mehr. Scheinbar ist Boxen so wie Radfahren. Man verlernt es nicht.
In Runde 2 wurde ich zum ersten mal in meiner jungen Boxkarriere vom Schinder-Hannes stehend angezählt. „1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 7 – 8 – 9. Hände rauf! Schau mich an! Weiter geht’s!“
So viel zum Thema Vizestaatsmeister durch Zufall.
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Samstag, 19. Februar 2011
Freitag, 11. Februar 2011
Q309: Ready to face the alien
LECK MICH AM ARSCH – Das letzte mal als es mir so richtig, richtig dreckig ging war bei meinem ersten Triathlon. 500 Meter schwimmen in einen Badeteich in der Nähe von Zwettl mit 400 anderen Armen und Beine die einen permanent treten. Keine Luft zum atmen, mehr unter Wasser als über Wasser. Ich war der Meinung dass ich so etwas nie wieder erleben werde.
LECK MICH AM ARSCH – Ich habe so etwas noch einmal erlebt. Dieses mal aber Zwettl-Hoch-Zwettl.
Ich dachte mir dass die erste Box-Sparring-Einheit mit Fr. Monk und ihrem Trainer (aka jetzt auch mein Trainer) leichter wäre. Ich dachte so an ein bissal Schlag- und Schritttechnik und dann eine kleine Sparringseinheit zum Schluss. Und dann DAS!
Im Prinzip hat es ja gut angefangen. Springschnurspringen und ein paar Schlagübungen. Dann ist Schluss mit lustig und der Trainer lässt die Sau raus. „Und? Schon einmal geboxt!“ – „Ja, vor 28 Jahren in der Disco!“ - „Aha. Du und Jones wollt bei eurem Es-kann-nur-einen-geben-Sparring über eine Distanz von 3 Runden zu je 3 Minuten gehen. Hast du eine Vorstellung davon was dass heißt?“ – „Kloar, i woid sogor über 5 Runden geh. Hehe! Wos soi scho dabei sein? Kann net ärger ois fünfhundat Meta schwimma auf Zeit sein!“
„Na gut. Dann würde ich vorschlagen ich zeige dir was 2 Minuten im boxen sind!“ [Zwei Minuten? Will mich der verscheißern?] „Wenn du meinst. Gerne. Fang ma halt gemütlich an.“
Die gemütliche Übung: Eine Runde über 2 Minuten. 30 Sekunden Pratzenschlagen mit dem Coach, dann 30 Sekunden sparring mit Frau Monk. Diese Mischung zwei mal = 2 Minuten.
3-2-1 Los geht’s. Ich zeig natürlich was ich drauf hab und dresch was es geht in die Pratzen hinein. Bam – Bam – Links – Rechts – Links – Rechts – Bam - Bam. „Los schlag fester!“ Ich tu ihm den Gefallen, ich bin ja keine Lusche. Zwischendurch greift er an und drischt mir mit den Pratzen seitlich auf die Oberarme. Das gefällt ihm. Mir nicht. Dem geht’s darum dass ich mich in 30 Sekunden verausgabe und ich Depp bemerk nicht was der vorhat. Bist du deppat, wo sind die Sterne her die über meine Augen laufen? Kreislauf? Keine Schmerzen, keine Schmerzen! Ich kann die Hände nicht mehr gscheit oben halten. Tüüüüt, 30 Sekunden sind um. Ich glaube das war eine Stunde, so Scheiße geht’s mir. „Monk du bist dran!“
„Lass die Hände oben“, brüllt der Coach. „Mooonk! Wenn er die Hände runter gibt ist er selbst schuld. Du schlägst trotzdem. Das ist Boxen! Reaaaaaaaaaaaady to rumble … “ Gott sei Dank reagiert die Monk zu langsam und ich kann noch rechtzeitig die Deckung aufbauen. Ich komme mir vor wie Tommy Lee Jones und Will Smith beim Teamwrestling mit Außerirdischen. Ein Alien mit gepolsterten Klodeckeln an 8 Händen hört auf und aus der Ecke kommt der nächste Alien, federleicht in den Beinen und Armen.
Scheinbar hab ich überhaupt kein Gefühl für die Distanz. OK, Doppeldeckung aufbauen. Meine Deckung ist aus preußischem Stahlbeton. Mein Papa, die alte Pickelhaube, wäre stolz auf den Sohnemann. Da kommt keine Monk durch.
Scheiße, ich den Beton falsch angemischt. Die Monk haut zweimal ansatzlos durch meine Doppeldeckung als ob die nicht da wäre. Papa würde mich enterben. Fuck, tut das weh. Ich dachte wir hatten eine Abmachung dass wir nur mit halber Intensität schlagen? Und ich darf nicht zurück schlagen! Vorgestern hab ich eine Reportage über Gewalt in der Ehe gesehen. Dabei ging es aber um die Gewalt die von Frauen ausgeht. Scheiße, mein ganzer Schädel pfeift. Der Tinitus ist momentan mein geringstes Problem. 30 Sekunden, could you imagine?
Tüüüüt, 30 Sekunden sind vorbei. Waaas? Erst eine Minute? Der Alien mit den Pratzen wartet natürlich nicht bis ich die Arme wieder oben habe. Buff – Buff – Bamm – Bamm. Mir kommt vor als hätte der 8 Arme. Mit 2 Armen kann man nicht so schnell und überall treffen. Ich spür seine rechte Pratze gleichzeitig an meinem Arm, meinem Ohr und meiner Stirn. Des gibt’s net.
Dann darf ich wieder schlagen. Im Nebel mach ich 2 erhobene Pratzen aus. Wo versteckt der die anderen 6? „Fester, fester“, brüllt der Alien. Ich könnte nicht mal mehr ein Dreh-und-Trink-Flascherl umhauen. Alles in mir pfeifft. Atmen ist die Hölle. „I kaun nimma.“ - „Weiter, weiter! Atmen, atmen!“, brüllt der Alien. Ich versuche krampfhaft zwischen dem Zahnschutz Luft anzusaugen. Das geht net! Puff – Puff – Wamm – Wamm. „Schlaaaagen, schlag zu. Links, recht, los!“ Meine Schläge verpuffen kurz vor den Pratzen. Der Alien zieht mit Körperschlägen meine Beton-Deckung runter um dann gleich wieder ein Glockenspiel in meinen Ohren zu starten.
Tüüüt, 30 Sekunden sind vorbei. „Monk, du bist dran!“, brüllt der Außerirdische. Die letzten 30 Sekunden. Keine Schmerzen, keine Schmerzen. Diesmal scheißt sich die Monk nichts und wartet erst gar nicht bis ich die Hände oben habe. Bamm – Bamm – Wusch – Wusch. Selbst geschockt von dem Cross den sie mir soeben eingeschenkt hat, kommt ein leises „Tsswschuldigung“ zwischen ihrem Zahnschutz hervor. Vom Alien kommt nur ein: „Waaaaas waaaaar daaaaas jeeeeetzt. Eine Entschuldigung? Als nächstes wird wohl ein Blumenstrauß überreicht?“ Keine Schmerzen, keine Schmerzen! Es kommt die Zeit wo ich zurück schlagen darf. Warte nur. Mit klammern rette ich mich über die Distanz. Tüüüüüt, endlich sind auch die letzten 30 Sekunden vorbei.
Vom Alien kommt ein: „So, Mini-Klitschko. Das waren 2 Minuten. Jetzt weißt du was auf dich zu kommt. Willst du wirklich über 5 Runden zu je 3 Minuten gehen?“
„Ahhhh … Iiiiich … Ahhhhh … Iiiiich … Ähhhhhh … Ahhhhhh … Ahhhhaaahhhhahaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa…“ Während ich versuche einen Satz zu formulieren, holt der Alien zum Vernichtungsschlag aus. „So, kurze Pause. Dann 2 Runden zu je 2 Minuten. 30 ich, 30 Monk. Monk darf jetzt Kombinationen schlagen.“
„Ready to rumbleeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee!“
PS: Um einen Kampf über 3 x 3 Minuten durch zu stehen, trainieren Amateure 14 Stunden. Pro Woche! Unser Releasemanager würde sagen: „14 hours per weeeeek. Could you imagine?“ Soviel zum Thema 3 x 5 Minuten.
LECK MICH AM ARSCH – Ich habe so etwas noch einmal erlebt. Dieses mal aber Zwettl-Hoch-Zwettl.
Ich dachte mir dass die erste Box-Sparring-Einheit mit Fr. Monk und ihrem Trainer (aka jetzt auch mein Trainer) leichter wäre. Ich dachte so an ein bissal Schlag- und Schritttechnik und dann eine kleine Sparringseinheit zum Schluss. Und dann DAS!
Im Prinzip hat es ja gut angefangen. Springschnurspringen und ein paar Schlagübungen. Dann ist Schluss mit lustig und der Trainer lässt die Sau raus. „Und? Schon einmal geboxt!“ – „Ja, vor 28 Jahren in der Disco!“ - „Aha. Du und Jones wollt bei eurem Es-kann-nur-einen-geben-Sparring über eine Distanz von 3 Runden zu je 3 Minuten gehen. Hast du eine Vorstellung davon was dass heißt?“ – „Kloar, i woid sogor über 5 Runden geh. Hehe! Wos soi scho dabei sein? Kann net ärger ois fünfhundat Meta schwimma auf Zeit sein!“
„Na gut. Dann würde ich vorschlagen ich zeige dir was 2 Minuten im boxen sind!“ [Zwei Minuten? Will mich der verscheißern?] „Wenn du meinst. Gerne. Fang ma halt gemütlich an.“
Die gemütliche Übung: Eine Runde über 2 Minuten. 30 Sekunden Pratzenschlagen mit dem Coach, dann 30 Sekunden sparring mit Frau Monk. Diese Mischung zwei mal = 2 Minuten.
3-2-1 Los geht’s. Ich zeig natürlich was ich drauf hab und dresch was es geht in die Pratzen hinein. Bam – Bam – Links – Rechts – Links – Rechts – Bam - Bam. „Los schlag fester!“ Ich tu ihm den Gefallen, ich bin ja keine Lusche. Zwischendurch greift er an und drischt mir mit den Pratzen seitlich auf die Oberarme. Das gefällt ihm. Mir nicht. Dem geht’s darum dass ich mich in 30 Sekunden verausgabe und ich Depp bemerk nicht was der vorhat. Bist du deppat, wo sind die Sterne her die über meine Augen laufen? Kreislauf? Keine Schmerzen, keine Schmerzen! Ich kann die Hände nicht mehr gscheit oben halten. Tüüüüt, 30 Sekunden sind um. Ich glaube das war eine Stunde, so Scheiße geht’s mir. „Monk du bist dran!“
„Lass die Hände oben“, brüllt der Coach. „Mooonk! Wenn er die Hände runter gibt ist er selbst schuld. Du schlägst trotzdem. Das ist Boxen! Reaaaaaaaaaaaady to rumble … “ Gott sei Dank reagiert die Monk zu langsam und ich kann noch rechtzeitig die Deckung aufbauen. Ich komme mir vor wie Tommy Lee Jones und Will Smith beim Teamwrestling mit Außerirdischen. Ein Alien mit gepolsterten Klodeckeln an 8 Händen hört auf und aus der Ecke kommt der nächste Alien, federleicht in den Beinen und Armen.
Scheinbar hab ich überhaupt kein Gefühl für die Distanz. OK, Doppeldeckung aufbauen. Meine Deckung ist aus preußischem Stahlbeton. Mein Papa, die alte Pickelhaube, wäre stolz auf den Sohnemann. Da kommt keine Monk durch.
Scheiße, ich den Beton falsch angemischt. Die Monk haut zweimal ansatzlos durch meine Doppeldeckung als ob die nicht da wäre. Papa würde mich enterben. Fuck, tut das weh. Ich dachte wir hatten eine Abmachung dass wir nur mit halber Intensität schlagen? Und ich darf nicht zurück schlagen! Vorgestern hab ich eine Reportage über Gewalt in der Ehe gesehen. Dabei ging es aber um die Gewalt die von Frauen ausgeht. Scheiße, mein ganzer Schädel pfeift. Der Tinitus ist momentan mein geringstes Problem. 30 Sekunden, could you imagine?
Tüüüüt, 30 Sekunden sind vorbei. Waaas? Erst eine Minute? Der Alien mit den Pratzen wartet natürlich nicht bis ich die Arme wieder oben habe. Buff – Buff – Bamm – Bamm. Mir kommt vor als hätte der 8 Arme. Mit 2 Armen kann man nicht so schnell und überall treffen. Ich spür seine rechte Pratze gleichzeitig an meinem Arm, meinem Ohr und meiner Stirn. Des gibt’s net.
Dann darf ich wieder schlagen. Im Nebel mach ich 2 erhobene Pratzen aus. Wo versteckt der die anderen 6? „Fester, fester“, brüllt der Alien. Ich könnte nicht mal mehr ein Dreh-und-Trink-Flascherl umhauen. Alles in mir pfeifft. Atmen ist die Hölle. „I kaun nimma.“ - „Weiter, weiter! Atmen, atmen!“, brüllt der Alien. Ich versuche krampfhaft zwischen dem Zahnschutz Luft anzusaugen. Das geht net! Puff – Puff – Wamm – Wamm. „Schlaaaagen, schlag zu. Links, recht, los!“ Meine Schläge verpuffen kurz vor den Pratzen. Der Alien zieht mit Körperschlägen meine Beton-Deckung runter um dann gleich wieder ein Glockenspiel in meinen Ohren zu starten.
Tüüüt, 30 Sekunden sind vorbei. „Monk, du bist dran!“, brüllt der Außerirdische. Die letzten 30 Sekunden. Keine Schmerzen, keine Schmerzen. Diesmal scheißt sich die Monk nichts und wartet erst gar nicht bis ich die Hände oben habe. Bamm – Bamm – Wusch – Wusch. Selbst geschockt von dem Cross den sie mir soeben eingeschenkt hat, kommt ein leises „Tsswschuldigung“ zwischen ihrem Zahnschutz hervor. Vom Alien kommt nur ein: „Waaaaas waaaaar daaaaas jeeeeetzt. Eine Entschuldigung? Als nächstes wird wohl ein Blumenstrauß überreicht?“ Keine Schmerzen, keine Schmerzen! Es kommt die Zeit wo ich zurück schlagen darf. Warte nur. Mit klammern rette ich mich über die Distanz. Tüüüüüt, endlich sind auch die letzten 30 Sekunden vorbei.
Vom Alien kommt ein: „So, Mini-Klitschko. Das waren 2 Minuten. Jetzt weißt du was auf dich zu kommt. Willst du wirklich über 5 Runden zu je 3 Minuten gehen?“
„Ahhhh … Iiiiich … Ahhhhh … Iiiiich … Ähhhhhh … Ahhhhhh … Ahhhhaaahhhhahaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa…“ Während ich versuche einen Satz zu formulieren, holt der Alien zum Vernichtungsschlag aus. „So, kurze Pause. Dann 2 Runden zu je 2 Minuten. 30 ich, 30 Monk. Monk darf jetzt Kombinationen schlagen.“
„Ready to rumbleeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee!“
PS: Um einen Kampf über 3 x 3 Minuten durch zu stehen, trainieren Amateure 14 Stunden. Pro Woche! Unser Releasemanager würde sagen: „14 hours per weeeeek. Could you imagine?“ Soviel zum Thema 3 x 5 Minuten.
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Freitag, 4. Februar 2011
Q306: Gott sei Dank nicht Bantamgewicht
Gestern war wieder Frühstück mit Dr. Jones angesagt. Die alternde Ex-Boxlegende (klar wer gemeint ist, oder?) und der aufstrebende alte Jungstar am Boxhimmel (auch klar wer gemeint ist, oder?) mussten die Spielregeln für „Schlag den Jones“ ausarbeiten.
Eines war klar, das Wichtigste ist die Gewichtsklasse. Die Einigung war schwer. Nach einer doppelten Portion Ham & Eggs waren wir uns aber einig. Damit wir auch a bissal was gegen unsere Schwimmreifen machen haben wir uns auf Halbschwergewicht geeinigt. Für den Archäologen heißt das 7kg abnehmen, für mich 4kg. 4 kg für mich, das wird die Hölle. Doppelte Portionen Ham & Eggs sind somit in Zukunft tabu. Snickers ade, doppelte Firmen-Butter-Brote ade, Kebab & Baklava (Q266) ade.
Bei der Distanz war es schon leichter. 3 Runden á 3 Minuten mit einer Minute Pause. Ich wollte über die doppelte Distanz gehen, aber wegen der Friss-den-Ringstaub-Regelung ist es eh egal.
In der Friss-de-Ringstaub-Regelung haben wir vereinbart dass nach dem ersten Niederschlag die Show vorbei ist. Dadurch ist wiederum die Distanz egal, weil der Archäologe spätestens in Runde 2 es einem Dyson gleich macht und Staub saugt. Mit Dyson ist nicht der Afroamerikanische Ohrwaschlbeisser mit Schreibfehler gemeint, sondern die Staubsaugermarke der Sonderklasse. Da gibt’s dann ein neues Staubsaugermodell: Dyson-Jones-500-Super-Saugerl
Kommenden Sonntag ist Super Bowl Sunday. D.h. Burger und Pommes, Pommes und Burger, Pommes und Pommes, Burger und Burger. Zum Trinken gibt’s Millers, Millers und nochmals Millers. Bereits zu Mittag steigt traditionell der Auftakt zur X-Golf-Saison. Da gibt’s Gummibärchen, Nüsse und Millers. Für mich wird das Fresstechnisch ein Null-Summen-Spiel. Der Archäologe schwingt nämlich auch das Eisen und wird Gummibärchen, Nüsse und Millers vernichten.
Am Montag fang ich dann mit den Fresstechnischen-Wettkampf-Vorbereitungen an. Da fällt mir ein …
… den Samstag sollte ich vielleicht noch mal nutzen und ein ausgiebiges Frühstück bei einer doppelten Portion Ham & Eggs zelebrieren. So zu sagen die Henkersmahlzeit.
Ich werde mal den Jones anrufen. Wegen dem Null-Summen-Spiel.
Eines war klar, das Wichtigste ist die Gewichtsklasse. Die Einigung war schwer. Nach einer doppelten Portion Ham & Eggs waren wir uns aber einig. Damit wir auch a bissal was gegen unsere Schwimmreifen machen haben wir uns auf Halbschwergewicht geeinigt. Für den Archäologen heißt das 7kg abnehmen, für mich 4kg. 4 kg für mich, das wird die Hölle. Doppelte Portionen Ham & Eggs sind somit in Zukunft tabu. Snickers ade, doppelte Firmen-Butter-Brote ade, Kebab & Baklava (Q266) ade.
Bei der Distanz war es schon leichter. 3 Runden á 3 Minuten mit einer Minute Pause. Ich wollte über die doppelte Distanz gehen, aber wegen der Friss-den-Ringstaub-Regelung ist es eh egal.
In der Friss-de-Ringstaub-Regelung haben wir vereinbart dass nach dem ersten Niederschlag die Show vorbei ist. Dadurch ist wiederum die Distanz egal, weil der Archäologe spätestens in Runde 2 es einem Dyson gleich macht und Staub saugt. Mit Dyson ist nicht der Afroamerikanische Ohrwaschlbeisser mit Schreibfehler gemeint, sondern die Staubsaugermarke der Sonderklasse. Da gibt’s dann ein neues Staubsaugermodell: Dyson-Jones-500-Super-Saugerl
Kommenden Sonntag ist Super Bowl Sunday. D.h. Burger und Pommes, Pommes und Burger, Pommes und Pommes, Burger und Burger. Zum Trinken gibt’s Millers, Millers und nochmals Millers. Bereits zu Mittag steigt traditionell der Auftakt zur X-Golf-Saison. Da gibt’s Gummibärchen, Nüsse und Millers. Für mich wird das Fresstechnisch ein Null-Summen-Spiel. Der Archäologe schwingt nämlich auch das Eisen und wird Gummibärchen, Nüsse und Millers vernichten.
Am Montag fang ich dann mit den Fresstechnischen-Wettkampf-Vorbereitungen an. Da fällt mir ein …
… den Samstag sollte ich vielleicht noch mal nutzen und ein ausgiebiges Frühstück bei einer doppelten Portion Ham & Eggs zelebrieren. So zu sagen die Henkersmahlzeit.
Ich werde mal den Jones anrufen. Wegen dem Null-Summen-Spiel.
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Montag, 31. Januar 2011
Q304: Die etwas andere Morgenlatte
So, jetzt kann ja überhaupt nix mehr passieren. Mein Team „Schlag den Jones“ nimmt immer konkretere Formen an. Nachdem ich ja die Frau Monk auf ihren ersten Triathlon vorbereitet habe, kommt jetzt natürlich die Retourkutsche. Die Ehrgeizlerin, die seit 2 Jahren boxt, hat sich bereit erklärt mir den letzten Schliff in Sachen Jab, Upper-Cut und Co. zu geben. Jones wird unendliche Schmerzen haben!
Als erstes waren wir in der Fighters-World Helm und Zahnschutz kaufen. Beim Helm auf Passform prüfen war mir klar was auf mich zu kommt. Ich dachte durch die Schaumstoff-Birne spürt man nichts. Denkste.
„Zum eingewöhnen setzen sie den Helm eine Nacht beim Schlafen auf!“, war der Tipp der Verkäuferin.
Gestern in der Früh bin ich dann mit steifen Genick wach geworden. Ob der Polster wohl schuld daran war?
Als erstes waren wir in der Fighters-World Helm und Zahnschutz kaufen. Beim Helm auf Passform prüfen war mir klar was auf mich zu kommt. Ich dachte durch die Schaumstoff-Birne spürt man nichts. Denkste.
„Zum eingewöhnen setzen sie den Helm eine Nacht beim Schlafen auf!“, war der Tipp der Verkäuferin.
Gestern in der Früh bin ich dann mit steifen Genick wach geworden. Ob der Polster wohl schuld daran war?
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Mittwoch, 26. Januar 2011
Q302: "Schlag den Raab ist tot" es lebe "Schlag den Jones"
Zum Thema „Schlag den Jones“ habe ich gestern die ersten Vorbereitungen getroffen um den Archäologen zu zeigen wo Q. (aka der BoxGott) wohnt. Nachdem ja Lighning McQueen und Graf Krolock (Q290) noch immer in meiner Muckibude überwintern, muss ich meine Trainingsvorbereitungen in die Garage verlegen. Dort ist es zwar arschkalt, aber Rocky hat sich gegen Ivan Drago auch in der Garage vorbereitet.
Gestoppte 13 Minuten habe ich gebraucht um den Sandsack in der Garage auf zu hängen. Danach habe ich 17 Minuten lang dem sandgefüllten Jones das Fürchten gelehrt, wobei nach 3 Minuten klar war das einer von uns keine Chance hat.
Wer das ist verrate ich nicht. Es wird sich zeigen.
Gestoppte 13 Minuten habe ich gebraucht um den Sandsack in der Garage auf zu hängen. Danach habe ich 17 Minuten lang dem sandgefüllten Jones das Fürchten gelehrt, wobei nach 3 Minuten klar war das einer von uns keine Chance hat.
Wer das ist verrate ich nicht. Es wird sich zeigen.
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