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Donnerstag, 1. Juli 2010
Q206: An sein Haut ließ er nur Wasser und Clerasil, sonst nichts!
Heute um 12:30 erhalte ich eine SMS von Beeble. Beeble ist einer meiner Panini-Kumpels und heißt eigentlich Raimund. Beeble in Anlehnung an Zaphod Beeblebrox, dem Präsidenten aus der Hitchhickers Guide.
Beeble, Kollege aus der Footballzeit nahm den Sport und den Muskelaufbau damals sehr ernst. Doch statt es mit Müsli und grünen Salat zu versuchen hat er sich den einen oder anderen Pangalaktischen Donnergurgler (Steroide in Form eines Bullenmasthormons) rein gehauen. Dazu Mamas Schmalzbrote.
Die Donnergurgler, die Zutaten wurden in der Nähe von Tschernobyl geerntet, sorgten für Hautunreinheiten der ganz argen Sorte. Sein ganzes Geld ging für Clerasil, Steroide und Pickelpflaster drauf.
Die Schmalzbrote sorgten dazu dass das Gewicht in Form von Fett und nicht in Form von Muskeln aufgebaut wurde. Trotzdem kommt ein Ballträger nicht durch ein Loch in der Offenseline in dem ein 130kg Clerasiljunkie die Sonne verdunkelt. 130kg sind 130kg sind 130kg, egal ob aus Fett oder aus Muskeln.
Einige Hautunreinheit im Nacken wurden so groß dass wir der Meinung waren dem wachsen jetzt zusätzliche Köpfe. Wer Zaphod Beeblebrox kennt, weiß jetzt warum ich ihn so nenne. Die Antwort auf seine Frage: „Und is scho klana?“ haben wir immer beantwortet mit: „Jo, a bissal! Trotzdem soidast mea Klerasü und a Pflosta drauf tuan!“.
Jahre später kam bei einem Test heraus, dass seine Zappelphillips, die er einmal zur Zeugung von Beeble junior braucht, nicht mehr zappeln. Die Donnergurgler haben ihr Werk getan. Ja, ja. Rechtzeitig drauf schaun das mas hot wau mas braucht.
Apropos rechtzeitig. Jetzt hat Beeble abgespeckt isst nur mehr Müsli und grünen Salat, hat eine Ironman-Bestzeit von unter 11 Stunden und entzückende Zwillinge in die Welt gesetzt. Sein Körperfettanteil liegt bei ungefähr 12%, das ist etwa die Hälfte von meinem.
Well now, Beeble ist jetzt in die Szene eingeführt. Den Rest der Story gibt’s im nächsten Post.
Dran bleiben…
Donnerstag, 1. April 2010
Q152: T-126 = SprintTriathlon Fürstenfeld, Kreta wir kommen!
Familie Q. hat sich dafür entschieden, 2010 doch wieder einen Sommerurlaub am Meer zu verbringen. Dachbodenausbau ist dann 2011 angesagt. 2009 war das auch so. Da haben wir den Dachbodenausbau dann auf 2010 verschoben. Was haben wir jetzt für ein Jahr? 2010? Was war da schnell geplant?
Egal. Urlaub am Meer, das heißt Kreta, West-Kreta, Fallasarna, Hotel Plakures. Fruchtbares Land, in jeder Hinsicht. Zum 10. mal sind wir dann dort. Klein, fein. Wir kennen dort schon jeden Stein, die Ziegen duzen uns und wenn ich eine Fressattacke bekomme gehe ich in die Küche zu Stavros der mir dann ein Leckerli zubereitet. „Challo mein alter Freund, Hunger?“. Da stimmt alles. Der Wind ist ab und zu a bissal scheiße, aber man kann ja nicht alles haben. So weit, so gut.
Digital Nativ I, hat gestern gleich ihren Neoprenanzug probiert. Einem kurzem „Schau Papa der passt noch immer!“ folgt ein „Wo ist eigentlich dein Neoprenanzug? Passt der dir noch?“. Ich versuch einen Themenwechsel, denn Q. und Neopren ist ein schlechtes Thema. „Wann kommt eigentlich der Osterhase?“. „Paaaapaaaaa – lenk nicht aaaab! Der Osterhase kommt am Sonntag und am Montag! Passt dir dein Neoprenanzug noch?“. Was? Meister Lampe kommt zweimal? Da will mich wohl wer verscheißern.
Im Prinzip passt der Neo noch, weil er dehnbar ist. Nur so ein Ganzkörperkondom bringt die Schwachpunkte schonungslos zum Vorschein. Schwachpunkte bei mir? Körpereigene Schwimmreifen. Da kommen meine Snickers und nächtlichen Fressattacken an den Tag. Aus der Küche legt meine Frau ein Schäufelchen nach: „Wolltest du heuer nicht in Fürstenfeld an den Start gehen?“. Uiiiii, das tut weh. „Da könntest du Kreta als Trainingslager nutzen!“. Was? Kreta als Trainingslager nutzen? Spinnt die? Taramosalata, gegrilltes Olivenbrot, gebackener Octopus nach Art Plakures, Stavros leckerer Schokokuchen!! Ja, ich könnte ein Fresstrainingslager aufschlagen.
Die Feststellung meiner besseren Hälfte: „Jaja, Wasser predigen und Wein trinken!“ und dazu die Weisheit meiner Tochter dass ich mit den Schwimmreifen jetzt Vorteile beim Schwimmen hätte, lassen mir keine andere Wahl.
Soeben habe ich mich für Fürstenfeld angemeldet. 21 Euro Anmeldegebühr. 21? Das ist doch die Hälfte von 42 oder? Egal. Die verbleibenden 126 Tage werfen eine weitere Frage auf. Die Antwort darauf ist aber eine andere Geschichte oder sollte ich besser Zahl sagen?
Egal. Urlaub am Meer, das heißt Kreta, West-Kreta, Fallasarna, Hotel Plakures. Fruchtbares Land, in jeder Hinsicht. Zum 10. mal sind wir dann dort. Klein, fein. Wir kennen dort schon jeden Stein, die Ziegen duzen uns und wenn ich eine Fressattacke bekomme gehe ich in die Küche zu Stavros der mir dann ein Leckerli zubereitet. „Challo mein alter Freund, Hunger?“. Da stimmt alles. Der Wind ist ab und zu a bissal scheiße, aber man kann ja nicht alles haben. So weit, so gut.
Digital Nativ I, hat gestern gleich ihren Neoprenanzug probiert. Einem kurzem „Schau Papa der passt noch immer!“ folgt ein „Wo ist eigentlich dein Neoprenanzug? Passt der dir noch?“. Ich versuch einen Themenwechsel, denn Q. und Neopren ist ein schlechtes Thema. „Wann kommt eigentlich der Osterhase?“. „Paaaapaaaaa – lenk nicht aaaab! Der Osterhase kommt am Sonntag und am Montag! Passt dir dein Neoprenanzug noch?“. Was? Meister Lampe kommt zweimal? Da will mich wohl wer verscheißern.
Im Prinzip passt der Neo noch, weil er dehnbar ist. Nur so ein Ganzkörperkondom bringt die Schwachpunkte schonungslos zum Vorschein. Schwachpunkte bei mir? Körpereigene Schwimmreifen. Da kommen meine Snickers und nächtlichen Fressattacken an den Tag. Aus der Küche legt meine Frau ein Schäufelchen nach: „Wolltest du heuer nicht in Fürstenfeld an den Start gehen?“. Uiiiii, das tut weh. „Da könntest du Kreta als Trainingslager nutzen!“. Was? Kreta als Trainingslager nutzen? Spinnt die? Taramosalata, gegrilltes Olivenbrot, gebackener Octopus nach Art Plakures, Stavros leckerer Schokokuchen!! Ja, ich könnte ein Fresstrainingslager aufschlagen.
Die Feststellung meiner besseren Hälfte: „Jaja, Wasser predigen und Wein trinken!“ und dazu die Weisheit meiner Tochter dass ich mit den Schwimmreifen jetzt Vorteile beim Schwimmen hätte, lassen mir keine andere Wahl.
Soeben habe ich mich für Fürstenfeld angemeldet. 21 Euro Anmeldegebühr. 21? Das ist doch die Hälfte von 42 oder? Egal. Die verbleibenden 126 Tage werfen eine weitere Frage auf. Die Antwort darauf ist aber eine andere Geschichte oder sollte ich besser Zahl sagen?
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TheAnswer
Mittwoch, 24. Februar 2010
Q130: Die Antwort auf die ultimative Frage...
... warum der Tisch an dem ich gestern Abend gegessen bin gewackelt hat und vom Servicepersonal konsequent mit Missachtung gestraft wurde.
Sonntag, 14. Februar 2010
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