Ich war wieder als rasender Reporter für das Austrian Testing Board unterwegs. Diesesmal bat ich einen Scrum-Evangelisten zum Kaffee.
DI. Joachim Niederreiter (Bild), Entwicklungsleiter von "SolveDirect Service Management", erzählte dabei was er von Scrum hält.
Seine Message: "Wenn man Scrum einmal konsequent angewendet hat, ist es schwer, sich eine Softwareentwicklung mit den herkömmlichen Methoden überhaupt noch vorzustellen."
Das ganze Interview gibts hier.
In der Ausgabe 07 des ATB-Insiders (Q199) hat ja bereits DI. Johannes Bergsmann, Geschäftsführer von Software Quality Lab, seinen Meinung zum Thema kundgetan.
Demnächst werde ich dann die beiden Interviews gegenüberstellen.
In der nächsten Ausgabe ist der ATB-Insider, aka ICH, zu Gast bei DI. Manfred Baumgartner. Er leitet das Geschäftsfeld Software-Test bei "ANECON Software Design und Beratung" und plaudert bei Kaffee und Kuchen über agiles Testen und Testmanagement.
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Donnerstag, 23. September 2010
Freitag, 18. Juni 2010
Q199: Scrum - Fluch oder segen!
Ich war wieder als rasender Reporter für das Austrian Testing Board unterwegs. Dieses mal wollte ich wissen was der Geschäftsführer von Software-Quality-Lab, DI. Johannes Bergsmann, von Scrum hält. In der übernächsten Ausgabe werde ich dann einen Scrum-Evangelisten zum Kaffee bitten. Das Interview gibts hier.
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Freitag, 7. Mai 2010
Q171: Auf einen Kaffe mit … mir selbst!
Seit April 2010 gibt das Austrian Testing Board eine neue Zeitschrift heraus. Den ATB-Insider. Als ich gefragt wurde ob ich nicht eine Rubrik beisteuern wolle war das natürlich ein Fressen für die geborene Rampensau.
So habe ich meinen Teil beigesteuert, in der Personen zu einem bestimmten Thema Rede und Antwort stehen. Die Themen stammen aus dem Umfeld Testen, Qualitätssicherung, Softwarentwicklung o.ä. Titel der Rubrik: „Auf einen Kaffee mit…“.
Nachdem die Zeit für die erste Ausgabe knapp war, hab ich mich selbst interviewt. Ich war ja im Vorjahr dabei, den neuen Fragenkatalog für den Testanalyst zu erstellen. Da war es ein leichtes, eine Seite zu füllen.
So war ich also „Auf einen Kaffe mit … mir selbst“. Getroffen hab ich mich in der Kantine im Museums Quartier. Lauschiges Plätzchen, Sofas, guter Kaffee, Herz was willst du mehr. Das Feine dabei war, dass keiner den anderen warten ließ. Ja, ja. Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige.
Als ich zu Beginn zwei große Mokka in Auftrag gab, hat der Servierkörper zwar a bissal blöd geschaut, aber was soll’s. Das Ganze konnte ich toppen als ich dann mit dem Interview begann.
Das Frage-Antwort-Spiel war ziemlich schwer. Auf der Interviewerseite, weil mein Gegenüber bereits die Frage wusste bevor ich sie stellte. Auf der Befragtenseite weil mein Gegenüber meine Antworten schon kannte bevor ich sie gegeben habe.
In der nächsten Ausgabe ist es dann leichter. Da interviewe ich dann einen ehemaligen Testmanager der den gut bezahlten Job an den Nagel hängt und jetzt hauptberuflich Schnecken züchtet!!! Ich bin ja aus dem Tischlerhandwerk in die IT gewechselt, warum soll dann nicht jemand aus der IT in die Landwirtschaft wechseln?
Das aktuelle Interview mit mir selbst gibt’s hier zu lesen.
So habe ich meinen Teil beigesteuert, in der Personen zu einem bestimmten Thema Rede und Antwort stehen. Die Themen stammen aus dem Umfeld Testen, Qualitätssicherung, Softwarentwicklung o.ä. Titel der Rubrik: „Auf einen Kaffee mit…“.
Nachdem die Zeit für die erste Ausgabe knapp war, hab ich mich selbst interviewt. Ich war ja im Vorjahr dabei, den neuen Fragenkatalog für den Testanalyst zu erstellen. Da war es ein leichtes, eine Seite zu füllen.
So war ich also „Auf einen Kaffe mit … mir selbst“. Getroffen hab ich mich in der Kantine im Museums Quartier. Lauschiges Plätzchen, Sofas, guter Kaffee, Herz was willst du mehr. Das Feine dabei war, dass keiner den anderen warten ließ. Ja, ja. Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige.
Als ich zu Beginn zwei große Mokka in Auftrag gab, hat der Servierkörper zwar a bissal blöd geschaut, aber was soll’s. Das Ganze konnte ich toppen als ich dann mit dem Interview begann.
Das Frage-Antwort-Spiel war ziemlich schwer. Auf der Interviewerseite, weil mein Gegenüber bereits die Frage wusste bevor ich sie stellte. Auf der Befragtenseite weil mein Gegenüber meine Antworten schon kannte bevor ich sie gegeben habe.
In der nächsten Ausgabe ist es dann leichter. Da interviewe ich dann einen ehemaligen Testmanager der den gut bezahlten Job an den Nagel hängt und jetzt hauptberuflich Schnecken züchtet!!! Ich bin ja aus dem Tischlerhandwerk in die IT gewechselt, warum soll dann nicht jemand aus der IT in die Landwirtschaft wechseln?
Das aktuelle Interview mit mir selbst gibt’s hier zu lesen.
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